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Kinofilm "The King's Speech" The Queen is amused


Der Film um den Kampf des britischen Königs Georges VI. gegen seinen Sprachfehler bewegt die Herzen der Briten. Selbst Georges Tochter, Königin Elizabeth II., stimmte nun in die Lobgesänge ein.

Drehbuchautor David Seidler kann stolz sein: Gleich zwölf Oscar-Nominierungen konnte sein Historiendrama "The King's Speech" für sich verbuchen. Nun hat sich sogar die britische Königin lobend über sein Werk geäußert. Elizabath II. muss wissen, wovon sie spricht: Der Film handelt von ihrem Vater, dem stotternden britischen König George VI.

Die Queen habe den Film mit Colin Firth in der Rolle ihres Vaters gesehen und ihr Okay gegeben, berichtete die BBC am Samstag unter Berufung auf Drehbuchautor David Seidler. Sie habe den Streifen sogar "bewegend" gefunden. Dies sei die "ultimative Ehre" gewesen, sagte Seidler dem britischen Sender.

Seidler sagte der BBC, er hab das Thema schon vor 30 Jahren aufgreifen wollen. Damals habe jedoch die Witwe von Georg VI., die "Queen Mum", ihr Veto eingelegt. Sie habe ihn gebeten, den Film noch nicht zu machen, die Erinnerungen seien noch zu schmerzhaft, sagte der 73-jährige Autor.

"The King's Speech" dreht sich um den stotternden britischen König George VI. (Firth), der seine Sprachprobleme mit Hilfe eines unkonventionellen Lehrers (Rush) in den Griff bekommt. Der Film des britischen Regisseurs Tom Hooper hatte in der Nacht zuvor auch den höchsten Preis des Verbands der US-Regisseure (DGA) erhalten.

jwi/DPA DPA

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