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Kinostart von "Warm Bodies": Zombies mit Herz

"Warm Bodies" erfindet das Zombie-Genre neu: Der Untote R verliebt sich in ein lebendiges Mädchen. Und das verliebt sich sogar zurück.

Kinotrailer: "Warm Bodies"

Ein postapokalyptisches Szenario: Es gibt nur noch wenige Menschen, dafür viele Untote: Zombies, die sich vor allem in einem ehemaligen Flughafenareal herumtreiben. Einer von ihnen ist R, der junge Protagonist des Films, der sich nicht recht erinnern kann an das Leben vor seinem Tod: Was hat er gemacht? Wer waren seine Eltern? Jetzt macht R Jagd auf Gehirne, es geht ihm um die Erinnerungen der wenigen, noch lebenden Menschen. Dann passiert das Unglaubliche: R verliebt sich in eine hübsche Frau, Julie, und er beschützt sie vor dem Rest der Untoten. In Szene gesetzt hat "Warm Bodies", eine Melange aus Love Story und Zombie-Streifen, der US-Amerikaner Jonathan Levine ("50/50 - Freunde fürs (Über)leben").

Warum Sie den Film sehen sollten:

Weil "Warm Bodies" auf sehr lustige Weise ohne den ganzen "Twilight"-Schmalz auskommt, das Thema Liebe trotzdem ernst nimmt - das Thema Zombie-Film aber auch. Und weil man sieht, das aus Kinderstar Nicholas Hoult ("About a Boy") etwas geworden ist.

Warm Bodies, USA 2013, 98 Min., FSK ab 12, von Jonathan Levine, mit Nicholas Hoult, Teresa Palmer und John Malkovich

kave/sal/DPA / DPA
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