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stern-Interview: Wovon Nora Tschirner nachts träumt

Von dieser Woche an läuft er wieder konfus über die Leinwand: der Berliner Film-Darling Nora Tschirner. Pünktlich zum Start von "Zweiohrküken" enthüllt die 28-Jährige ihr Lebensmotto - und plaudert über ihren ständigen Albtraum.

"Schlechtes Gewissen ist fürn Arsch" – so lautet das Lebensmotto von Schauspielerin Nora Tschirner, wie die 28-Jährige in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern erzählt. Das schlechte Gewissen hat bei ihr allenfalls nachts eine Chance: Bis heute hat Tschirner Albträume von ihrem Meerschweinchen "Mucki", um das sie sich als Kind nicht genügend gekümmert habe. In dem regelmäßig wiederkehrenden Traum sitzt "Mucki" in seinem Käfig und droht im eigenen Kot zu versinken.

"Als Kind", sagte Tschirner dem stern, "war ich die meiste Zeit damit beschäftigt, mir ganz viel vorzunehmen. Umgesetzt hab ich kaum etwas." Sie sei zudem eine "richtige Performance-Kugel" gewesen. Heute "entertaine" sie dagegegen nur noch, "wenn ich Lust habe". Zum Beispiel vom 3. Dezember an im Kino: Dann läuft die Komödie "Zweiohrküken" an, die Fortsetzung von "Keinohrhasen", in der Nora Tschirner wieder an der Seite von Til Schweiger zu sehen ist.

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