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Duett mit Chris Martin: Von Beyoncé verschmäht, von Rihanna begeistert

Die böse Plattenfirma war schuld. Chris Martin, Sänger der Band Coldplay, hatte extra für Beyoncé einen Song geschrieben, der dankend von ihrer Plattenfirma abgelehnt wurde. Martin hat eine Theorie für die Gründe.

Chris Martin, Frontmann der Band Coldplay schrieb einen Song für Sängerin Beyoncé, den ihre Plattenfirma jedoch ablehnte. Gegenüber der amerikanischen Zeitschrift "Maxim" sagte er: "Nun, ich habe einen Song für Beyoncé geschrieben, aber ihre Platten-Leute haben mich nicht gewollt. Und der Song, den ich für Rihanna geschrieben habe wurde nicht abgelehnt." Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist auf Coldplays fünftem Studioalbum "Mylo Xyloto" zu hören und trägt den Titel "Princess of China".

Bis es zu der Zusammenarbeit kam, habe es jedoch eine Zeit lang gedauert, führt Martin an. "Damals machte Rihanna 'Rated R', aber es hat so lange gedauert - es gibt in der Musik noch immer diese Stammeskonflikte, wenn der eine Rock macht und der andere Pop, der nächste Hip-Hop. Manchmal dauert es eine Weile, diese Grenzen zu überwinden."

Über seine Duett-Partnerin hat der Ehemann von Gwyneth Paltrow übrigens nur Gutes zu berichten. "Sie ist verdammt toll", schwärmt er. "Ich liebe es, ihr zuzuhören. Das ist mein Lieblings-Gesang auf dem Album, weil ich es nicht singe."

ono/Bang
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