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Henning Wehland & Freunde: 17 Stars in 12 Minuten - das Video der Superlative

Er wurde mit den H-Blockx berühmt, feierte Erfolge mit den Söhnen Mannheims und ist inzwischen solo unterwegs. Für das Video zu "Der Letzte an der Bar" bekam Henning Wehland die Unterstützung von 17 prominenten Musikern.

Henning Wehland

Henning Wehland hat sein neues Video mithilfe zahlreicher Freunde gedreht.

Er ist seit mehr als 20 Jahren im Musikgeschäft. Und doch hat es bis zu diesem Jahr gedauert, ehe Henning Wehland seine ersten Stücke unter eigenem Namen veröffentlicht. Im November soll sein Solodebütalbum "Der Letzte an der Bar" erscheinen, das Video zu dem gleichnamigen Song hat er bereits an diesem Freitag auf Youtube publiziert.

Es ist ein ungewöhnliches Werk geworden. Das nicht nur wegen der ungewöhnlichen Länge von fast zwölf Minuten. Das Besonderes sind die vielen Musiker, die Wehland dabei unterstützt haben: Mit dieser Häufung von Stars toppt der Rocksänger selbst das Video der Beginner, die sich bei dem Video zu ihrer Comebacksingle "Ahnma" von zahlreichen deutschen Rappern unterstützen ließen.

Alle wollten Henning Wehland unterstützen

Im Video zu "Der Letzte an der Bar" tritt das Who is who der deutschen Popmusikszene auf: Unter anderem haben Sarah Connor, Sasha, das Bo, Samy Deluxe, Johannes Oerding, Westbam, Pohlmann, Revolverheld, Wolfgang Niedecken und Rosenstolz-Sängerin AnNa R. bei diesem Projekt mitgewirkt, um ein paar Stars zu nennen. Und natürlich ist auch Xavier Naidoo, mit dem Wehland bei den Söhnen Mannheims erfolgreich zusammengearbeitet hat. Naidoo gehört auch gleich die erste Strophe: "Ist das schon wieder Bruder Henning dort hinten an der Bar?", singt der Mannheimer zu Beginn. Dann geht es Schlag auf Schlag, ein Musiker gibt dem nächsten die Klinke in die Hand:


Die Gastmusiker haben die Strophen selbst geschrieben und filmten ihre Beiträge zu diesem Videoclip selbst. Die meisten präsentierten sich - passend zum Titel der Single - in Kneipen. Zwischen den Strophen sieht man Wehland, wie er lässig durch das nächtliche Berlin stromert.

Der 44-jährige Wahl-Berliner zeigte sich von der Unterstützung seiner Kollegen gerührt. "Das machst du nicht mal einfach so für jemand anderen", sagte Wehland der DPA. Seine Kollegen hätten ihm "gehörig Respekt" zuteilwerden lassen.


che