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Konzert in Tel Aviv: Max Raabe rührt alte Dame zu Tränen

Max Raabe hat den älteren Besuchern Tränen in die Augen getrieben: Mit seinem Palast Orchester ist der Berliner Sänger in Tel Aviv aufgetreten und hat mit seiner Interpretation vieler 20'er-Jahre-Songs für Begeisterung gesorgt.

Das israelische Publikum hat begeistert auf das erste Konzert des Berliner Chansonniers Max Raabe (47) mit seinem Palast Orchester reagiert. Nach seinem Auftritt in der Tel Aviver Oper klatschten die Zuschauer am Montagabend minutenlang im Stehen, es gab mehrere Zugaben. Das Orchester spielte viele deutschsprachige Songs jüdischer Komponisten im Stil der 1920-er Jahre, die während der NS-Herrschaft verboten waren, aber auch englische Klassiker wie "Cheek to Cheek".

Raabe begann sein Konzert mit einer kurzen Begrüßung auf Hebräisch: "Erev tov lekulam" - Guten Abend alle zusammen! Immer wieder klatschte das Publikum auch während der Songs. Besonders begeistert reagierten die Zuschauer auf die junge Geigerin Cecilia Crisafulli - die einzige Frau in der Band.

Unter den Besuchern waren viele ältere Menschen, die aus Deutschland oder Österreich stammen. Die 1920 in Wien geborene Yael Schimron dankte Raabe nach dem Konzert für einen "wunderbaren Abend" und hatte dabei Tränen in den Augen. "Er hat mir die Erinnerung an meine Jugend wiedergebracht", sagte die 90-Jährige. "Ich wäre am liebsten aufgestanden und hätte getanzt." Auch die deutsche Verlegerin und Witwe Axel Springers, Friede Springer, war privat angereist, um das Konzert in Tel Aviv zu besuchen.

Raabes erste Tournee in Israel dauert noch bis Donnerstag. Er tritt mit seinem Orchester noch ein weiteres Mal in Tel Aviv und danach in Jerusalem und Haifa auf. Der Regisseur Sönke Wortmann dreht einen Dokumentarfilm über die Israel-Tour.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(