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Verleihung in London Nichts ist besser als die Brits


Rihanna, Justin Bieber und Take That: Mit großem Starrummel wurden in London die Brit Awards verliehen. Einer der wichtigsten Musikpreise feierte den britischen Pop - aber auch nach Kanada gingen welche der von Vivienne Westwood neu gestalteten Preise.

So viel Musik- und Showprominenz ist selten in einer Arena vereint: Bei der diesjährigen Verleihung der Brit Awards war kaum ein Chart-Stürmer der vergangenen Monate nicht dabei. Die Musikpreise gehören zu den wichtigsten der Branche und kamen in diesem Jahr als von Stilikone Vivienne Westwood neu gestaltete Statue daher. Zur Eröffnung gab es britische Klänge pur. Take That - erst vor wenigen Monaten wiedervereint - sangen ihre neue Single "Kidz". Dann regnete es geradezu Preise. Take That selber bekamen den für die Beste Britische Band.

Tennis-Legende Boris Becker übergab die Auszeichnung für das Beste Internationale Album an die kanadische Indie-Rock Band Arcade Fire für ihre Platte "The Suburbs". Den Kritikerpreis gewann die 22 Jahre alte Jessie J ("Price Tag"). Es sei gerade eine "wahnsinnige Zeit" für britische Musik, sagte sie.

Zum besten Newcomer des Jahres wurde der 16 Jahre alte Kanadier Justin Bieber ("Baby") ernannt. Bester männlicher Internationaler Solo-Künstler wurde der US-Rapper Cee Lo Green ("Fuck You").

US-Superstar Rihanna nahm den Preis als Beste Internationale Künstlerin entgegen. "Das ist etwas ganz Großes", sagte die in eine Brautkleid-ähnliche Robe gehüllte Sängerin. "Es wird nicht viel besser als die Brits."

vim/DPA DPA

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