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Sing meinen Song: Schock-Geständnis von Michael Patrick Kelly

"Sing meinen Song" stand am Dienstag im Zeichen von Michael Patrick Kelly. Während der Sendung machte der Sänger ein emotionales Geständnis.

"Sing meinen Song - Das Tauschkonzert": Gastgeber 2019 ist Michael Patrick Kelly

"Sing meinen Song - Das Tauschkonzert": Gastgeber 2019 ist Michael Patrick Kelly

Einen emotional aufgewühlten Michael Patrick Kelly (41, "iD") haben die VOX-Zuschauer am Dienstagabend zu sehen bekommen. Der Gastgeber der diesjährigen Staffel von "Sing meinen Song - Das Tauschkonzert" stand selbst im Mittelpunkt. Der frühere Kelly-Family-Mädchenschwarm sprach ganz offen über sein Leben. Dabei brach er in Tränen aus und gestand, dass es einen Tiefpunkt in seinem Leben gab, an dem er sogar über Suizid nachgedacht habe.

"Ich spürte eine große innere Leere"

Sänger Johannes Oerding (37, "Alles brennt") widmete dem 41-Jährigen eine Version seines Songs "Hope" auf Deutsch und schon nach wenigen Sekunden flossen bei Kelly wegen schlimmer Erinnerungen die Tränen. "Ich war Anfang zwanzig und da hatte ich eine ziemlich heftige persönliche Krise. Ich war depressiv und spürte eine große innere Leere", sagte Kelly. Dass es ihm so schlecht ging, habe unterschiedliche Gründe gehabt. Einerseits sei es der immense Druck gewesen, innerhalb der Kelly Family eine Hitmaschine zu sein, anderseits habe es auch Probleme innerhalb der berühmten Musikerfamilie gegeben.

"Es gab viele Streitigkeiten und ich sollte das immer zusammenhalten, das wurde mir dann irgendwann alles zu viel", gestand er. "Mein ganzer Lebenssinn, mit der Familie Musik zu machen und zu versuchen, Menschen Glück zu bringen, hatte keinen Sinn, weil ich selbst unglücklich war." Doch Kelly kämpfte sich durch. "Im entscheidenden Moment, wo ich mein Leben hätte beenden können, habe ich es nicht gemacht", erzählte er. Nach diesem schwarzen Kapitel habe ihm eine Psychotherapie geholfen und jetzt ziehe er daraus etwas Gutes: "Ich sehe meine Berufung als Musiker als Verpflichtung an, das, was ich bekommen habe, weiterzugeben."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(