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Als "Tatort"-Kommissar im Gespräch: Til Schweiger findet Engagement in Hamburg reizvoll

Offiziell ist noch nichts, aber: Die Gerüchte um Til Schweiger als neuen "Tatort"-Kommisar verdichten sich. Dem Schauspieler käme ein Engagement in Hamburg durchaus gelegen.

Til Schweiger hält eine mögliche Rolle als "Tatort"-Kommissar auch aus privaten Gründen für attraktiv. Ein solches Angebot könnte ihn wegen der Nähe zu seinen Kindern reizen, die in Hamburg leben, sagte der 47-jährige Schauspieler in einem am Mittwoch vorab verbreiteten Interview der Münchner Illustrierten "Bunte". Auch hob er seine "Liebe" zur Stadt Hamburg hervor.

Eine Meldung der "Bild"-Zeitung von der vergangenen Woche, dass Schweiger "Tatort"-Kommissar werden soll, wurde bislang weder von ihm selbst noch von dem bei der Krimiserie federführenden NDR bestätigt. Auch in dem "Bunte"-Interview äußerte sich Schweiger nicht konkreter dazu. Er sagte jedoch, wenn überhaupt, könne er sich nur vorstellen, in Hamburg oder Berlin "Tatort"-Kommissar zu werden.

Der Schauspieler bestätigte zugleich, dass er sich in Hamburg ein Haus gekauft hat. Das bedeute aber nicht seinen Abschied aus der Hauptstadt. "In Berlin lebe ich, da ist meine Arbeit." Allerdings habe er lange vergeblich versucht, seine vier Kinder aus Hamburg nach Berlin zu holen. "Das hat nicht geklappt. Wenn ich bei ihnen sein will, muss ich zu ihnen nach Hamburg."

jwi/AFP/DPA / DPA
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