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"Ich bin ein Star": 300.000 Euro Gage - warum Tony Marshall das Dschungelcamp trotzdem absagt

Er sollte im Januar in die australische Wildnis einziehen: Tony Marshall sagt seine Teilnahme bei der RTL-Show Dschungelcamp ab. Das sind die Gründe.

Tony Marshall

Tony ins Dschungelcamp. Doch aus den Plänen von Marshall wird nichts.

DPA

Nach dem Dschungelcamp ist vor dem Dschungelcamp: RTL arbeitet mit Hochdruck an der neuen Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!", die im Januar 2019 startet. Im kommenden Jahr will der Kölner Sender hochkarätige Kandidatinnen und Kandidaten nach Australien holen. Doch eine Absage kassierte RTL bereits: Tony Marshall wird nicht an der Show teilnehmen.

Der Schlagersänger ("Heute hauen wir auf die Pauke") soll trotz Gagenzusage in Höhe von 300.000 Euro abgesagt haben. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Marshall. Demnach verzichte der 80-Jährige aus gesundheitlichen Gründen auf eine Teilnahme an der TV-Show.

Tony Marshall leidet an Herzschwäche

"Ich bekomme im Krankenhaus Elektroschocks, damit mein Herz wieder auf Trab kommt. Es schlägt so unregelmäßig", sagte Marshall der "Bild"-Zeitung. Er leide an einer chronischen Herzschwäche, deshalb wurde ihm im vergangenen Jahr ein Herzschrittmacher eingepflanzt.

Ein 20-Stunden-Flug nach Australien wäre für Marshall ein hohes Risiko. Deshalb erteilten die Ärzte ihm Dschungelcamp-Verbot, an das sich Marshall halten will. "Ich will ja nicht als Leiche in Australien ankommen", sagte der gebürtige Baden-Badener, der mit bürgerlichem Namen Herbert Anton Bloeth heißt. Auch die möglichen 300.000 Euro Gage ändern an seiner Entscheidung nichts.

Wer zieht nächstes Jahr ins Dschungelcamp?

Das vergangene Dschungelcamp büßte in diesem Jahr Einschaltquoten ein. Die Kandidaten um Dschungelkönigin Jenny Frankhauser, Tatjana Gsell, Natascha Ochsenknecht, Daniele Negroni, Sandra Steffl, Kattia Vides, Sydney Youngblood, David Friedrich, Ansgar Brinkmann, Giuliana Farfalla, Tina York und Matthias Mangiapane langweilten die Zuschauer. Deshalb legt RTL auf die Zusammenstellung des neuen Camps besonderen Wert. Offiziell werden die neuen Teilnehmer erst kurz vor Sendestart im Januar bekannt gegeben. Doch schon jetzt müssen die Verträge unterzeichnet werden – unter höchster Geheimhaltung.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.