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Dschungelcamp, Tag 13: Ohne Honey macht es viel mehr Spaß

Alexander Keen hat das Dschungelcamp verlassen - damit ist der Weg frei für die Prüfung, die Honey einst ablehnte. Erfolgreicher verlief dagegen die Schatzsuche.

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Am 13. Tag musste Alexander Keen den Urwald verlassen. Die Zuschauer hatten von "Honey" offenbar genug gesehen. Doch der fand sich trotzdem toll. "Ich war hier hundertprozentig echt", sagte er. "Hier im Dschungel kann man nicht wirklich eine Rolle spielen. Man muss authentisch sein, das merken die Leute. Sonst wäre ich auch nicht so weit gekommen! Für mich ist alles super gelaufen", lautete sein Resümee.

Er sorgte für den bislang größten Streit im Dschungelcamp, dennoch zeigten ihm die Zuschauer die rote Karte. Am 13. Tag musste Alexander "Honey" Keen den Urwald verlassen. Immerhin: Der 34-Jährige fand sich selbst toll. "Ich war hier hundertprozentig echt", sagte er. "Hier im Dschungel kann man nicht wirklich eine Rolle spielen. Man muss authentisch sein, das merken die Leute. Sonst wäre ich auch nicht so weit gekommen! Für mich ist alles super gelaufen", lautete sein Resümee.

Durch Honeys Auszug kamen die verbliebenen Kandidaten doch noch in den Genuss der "Dschungel-Grausstellung", jener Prüfung, der sich Keen verweigerte. Während sie Wörter buchstabieren mussten, wurden sie mit Ungeziefer überschüttet und machten die Bekanntschaft von Schlangen. Doch Orthographie gehört nicht zu den Stärken der Dschungelcamper. Alle sechs Wörter buchstabierten sie falsch. So gingen sie ohne einen Stern zurück ins Lager.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(