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Recall in Thailand Bei "DSDS" gibt's Ärger im Paradies


Die Reisegruppe "Deutschland sucht den Superstar" verlegt den Recall an den Traumstrand - und der Klimawechsel steigt so manchem Kandidaten zu Kopf. Die Folge: Orientierungslosigkeit und Zickenkrieg.

Curacao oder Kuba statt Köln: Längst gehört der Recall an exotischen Orten zur festen Tradition bei "Deutschland sucht den Superstar". In diesem Jahr verschlägt es die ambitionierte Truppe nach Thailand - wo es vor traumhafter Kulisse aber zu allerlei Zoff kommt. Kandidatin Laura Herrmann Lopez provoziert die Konkurrenz mit freizügigen Outfits, besonders Widersacherin Seraphina Ueberholz ist genervt: "Sie kann nur tanzen wie eine Schlampe und dann kommt sie noch weiter."

Auch bei den Jungs liegen die Nerven blank

Aber was Eitelkeiten und Missgunst angeht, müssen sich die Jungs nicht verstecken, denn auch unter den männlichen Kandidaten liegen die Nerven bisweilen blank - zum Beispiel Severino Seeger, der den Kollegen Robin Eichinger anfährt: "Soll ich für dich flüstern? Sind deine Ohren so sensibel?"

Überhaupt verlebt die Reisegruppe "DSDS" turbulente Tage unter thailändischer Sonne: Ob einige Kandidaten sich auf der Suche nach ihrer Villa verlaufen oder ein Drama um Kandidatin Chica Susi ihren Lauf nimmt - die Show am Samstagabend bietet Konfliktpotenzial auf unterschiedlichsten Spielfeldern.

Insgesamt 34 Kandidaten - 16 Mädchen und 18 Jungs - haben sich in den Castings durchgesetzt und kämpfen ab sofort um den Titel des inzwischen 12. deutschen "Superstars". Wer die vier Juroren Dieter Bohlen, Mandy Capristo, DJ Antoine und Heino in Südostasien überzeugt, hat die nächste Hürde auf dem Weg in die Final-Shows genommen. Dass der Aufstieg in den "DSDS"-Olymp aber mehr erfordert als Gesangstalent, sondern auch Schneid im Streit mit Konkurrenten oder das Überwinden gelegentlicher Orierntierungslosigkeit - davon zeugen die Recall-Sessions in Thailand auf eindrucksvolle Weise.

tim

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