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Botschaft auf Instagram: Sentimentale Botschaft von Emilia Clarke: So verabschiedet sie sich von "Game of Thrones"

Die Fans müssen sich gedulden, während die Dreharbeiten der finalen Staffel fast abgeschlossen sind: Emilia Clarke hat ihre Arbeit für "Game of Thrones" beendet und danach eine Nachricht auf Instagram veröffentlicht.

Emilia Clarke in einem Kleid

Emilia Clarke spielt eine der wichtigsten Rollen in "Game of Thrones" – noch müssen die Fans jedoch auf die finale Staffel warten

Getty Images

Der Winter kommt näher. Und näher. Und näher. Und doch müssen sich Fans der Serie "Game of Thrones" noch immer gedulden, ehe sie die sehnsüchtig erwartete finale Staffel sehen dürfen. Erst 2019 wird sie zu sehen sein – inklusive eines vermutlich großen letzten Auftritts von Emilia Clarke, die Daenerys Targaryen spielt und mit dieser Rolle weltberühmt wurde.

Die 31-Jährige erzählte kürzlich der "Vanity Fair", was sie dachte, als sie von ihrem ganz persönlichen Serienfinale erfahren hatte. "It fucked me up", sagte sie. "Ich werde all diesen verrückten Mist machen. Ihr werdet sehen, was ich meine, wenn ihr es seht."

"Für fast ein Jahrzehnt mein Zuhause"

Denn im Gegensatz zu den Millionen Fans weiß Clarke natürlich, was im Drehbuch steht. Mehr noch: Die Dreharbeiten neigen sich endgültig dem Ende entgegen, Clarkes Szenen sollen sogar schon vollständig im Kasten sein. Auf Instagram veröffentlichte sie einige wehmütige Zeilen: "Ich bin auf einem Boot und habe mich von dem Land verabschiedet, das für fast ein Jahrzehnt mein Zuhause war. Es war eine lange Reise." Und: "Danke für das Leben, von dem ich niemals gedacht hätte, dass ich es würde leben können."

Mehrere Kolleginnen und Kollegen reagierten auf das Posting. "Schöne Worte. Ich liebe dich", schrieb beispielsweise Lena Headey, die in der Serie Cersei Lennister darstellt.

Über welchen Ort die Mutter der Drachen in ihren sentimentalen Worten auf Instagram schrieb, ist nicht eindeutig zu erkennen. "Game of Thrones" wurde an mehreren spektakulären Locations gedreht.

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sw
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.