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"Germany's Next Topmodel": Ätsch, Honey, du bist nicht im Halbfinale!

Die gute Nachricht zuerst: Nein, Honey hat es nicht ins Halbfinale geschafft. Dafür darf Kim weiter auf den Titel "Germany's Next Topmodel" hoffen. Und auch diese fünf Mädchen sind weiter.

GNTM-Kandidatin Kim

Läuft für Kim: Ihren nervigen Freund Alexander "Honey" Keen hat sie in die Wüste geschickt und der Einzug ins Halbfinale ist auch gesichert.

Manchmal ist das Leben eben doch gerecht. Honey ist ausgeschieden, und das so kurz vor dem Finale. Nicht mal unter die besten sechs hat er es geschafft. Dafür kann er der neue Bachelor werden. Ganz abgeneigt scheint er ja nicht. GNTM-Kandidatin Kim darf sich freuen. Sie ist ihren nervigen Freund mit der Föhnwelle los und gehört zu den Mädchen, die nun im Halbfinale stehen und für das Cover der "Cosmpolitan" fotografiert werden.

Fata auf allen Vieren in der Kaffeetafel

Auch Fata ist eine Runde weiter. Sie ergatterte nach zahlreichen Absagen endlich einen Job und durfte an ihrem 21. Geburtstag Damenrasierer testen. Hallelujah! Dass sie zum Schluss auf allen Vieren in der märchenhaft gedeckten Kaffeetafel landete - geschenkt. Souverän wie immer hüpfte dagegen Schauspieler-Tochter Elena Carrière über den Catwalk. Dass zu Hause mal das ein oder andere Glas zu Bruch geht, daran ist sie scheinbar gewöhnt.

Gar nicht gewöhnen konnte sich hingegen Jasmin an ihr Outfit. Proll-Braut im Prinzessinenkleid - das ging irgendwie nicht zusammen. Ihr holpriger Gang kam ihr dieses Mal zupass: Jasmin stolperte und stelzte zwischen Tellern und Tassen, dass es nur so schepperte, aber das kam bei der Jury gut an - ab ins Halbfinale.

Lara hat es auch geschafft

Überraschend ist der Halbfinaleinzug von Lara. Die wackelte bisher bei jeder zweiten Entscheidung und machte mehr durch Tollpatschigkeit als durch Talent von sich reden. Lag's am Ende am Zauberstab, dass die Jury sie eine Runde weiter winkte?

Wirklich bemüht hat sich Kandidatin Taynara. Die sah zwar laut Konkurrentin Elena K. aus wie eine "Horrorpuppe", durfte sich am Ende aber trotzdem über ein Foto freuen. Und Taynara hatte - wie im Märchen - sogar echtes Blut im Schuh. Was wohl der Designer der Tausend-Euro-Pumps mit den roten Sohlen dazu sagt? Bequem geht anders.

Und Elena K? Die sah nicht aus wie eine Horrorpuppe, sondern wie ein Kaufhaus-Model aus den Fünfzigern. "Zu katalogig", urteilte Jury-Mitglied Michael Michalsky. Das bedeutet für Elena K. das Aus.

jum