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"Promi Big Brother" Daniel Köllerers Auszug: Geh doch, Heulsuse!


Nach einer Woche der Strapazen und Entbehrungen darf der erste Promi das Big-Brother-Haus verlassen. Dabei hatte sich der ehemalige Tennisprofi Daniel Köllerer mit Nacktduschen, Heulkrämpfen und Schnappatmung wahrlich ins Zeug gelegt.

Das Fernsehpublikum meinte es nicht gut mit Daniel Köllerer. Die ehemalige Nummer 55 der Tennis-Weltrangliste musste am späten Freitagabend als erster Promi nach nur einer Woche das Big-Brother-Haus verlassen. Köllerer wurde zusammen mit Playboy-Bunny Nina Kristin von seinen Mitbewohnern für den Auszug nominiert.

In Ungnade gefallen war der Österreicher wohl, als er sich mit Everybody's Darling Menowin Fröhlich anlegte. Köllerer hatte dem ehemaligen DSDS-Kandidaten ein falsches Spiel und sprunghafte Launen vorgeworfen.

Heulkrämpfe und Schnappatmung

Köllerer selbst durchlebte auch ein Wechselbad der Gefühle. Flossen bei seiner Geburtstagsfeier an Tag drei schon vor Rührung die Tränen, verfiel er ein paar Tage später in einen regelrechten Heulkrampf. Bei einem Wettkampf hatte der Ex-Tennisprofi einen Schummelversuch unternommen. Moderator Jochen Schropp kommentierte die Szenerie mit "Einmal Foul, immer Foul" und löste damit Tränenflüsse und Schnappatmung bei Köllerer aus. Scheinbar fühlte dieser sich in die Zeit zurückversetzt, als er sich wegen Spielmanipulation vor Gericht verantworten musste und vom internationalen Tennisverband lebenslang gesperrt wurde. Der 32-Jährige hatte bei seinem Einzug ins Big-Brother-Haus angekündigt, zeigen zu wollen, dass er mehr ist, als der Betrüger, für den ihn jeder halte. So ließ er auch keine Gelegenheit aus, um seine Unschuld zu beteuern.

Nina Kristin wünscht sich die Freiheit

Während die meisten Mitbewohner Köllerers Auszug mit Fassung tragen, ist Millionärstochter Nina Kristin aufgelöst. Sie stand ebenfalls auf der Abschussliste der Zuschauer und hatte sich wiederholt die Freiheit gewünscht. Das ehemalige Playboy-Bunny ist bei seinen Mitbewohnern eher unbeliebt und hätte gerne an Köllerers Stelle das Haus verlassen. Vielleicht bekommt sie bei der nächsten Rauswahl die Gelegenheit.

Katharina Gipp

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