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"Promi Big Brother" Das große Heulen des Menowin F.

Menowin Fröhlich - die Drama-Queen bei "Promi Big Brother": Der ehemalige "DSDS"-Kandidat will an Tag fünf erst heulend gehen und bleibt dann sogar freiwillig im dunklen Keller bei Wasser und Brot.

Heldenhaftes trug sich zu an Tag fünf im "Promi Big Brother"-Haus. Der Gefängnis-erprobte Sänger Menowin Fröhlich musste vom Luxusleben "oben" nach "unten" in den Bunker ziehen - und kam schon nach 20 Minuten mit dem Kellerleben bei Wasser und Brot nicht zurecht. "Ich kann nicht mehr, Alter! Ihr seid stärker und ich werde jetzt nach Hause gehen!", rief er und warf sich seinem Mit-Insassen Daniel Köllerer theatralisch an den Hals.

Wie einst zu seinen besten "DSDS"-Zeiten zeigte Fröhlich ein wahres Emotions-Feuerwerk, verdrückte vor der Kamera Tränen und wollte den Trost seiner Leidensgenossen nicht hören.

“Wenn ich eine Entscheidung treffe, dann weiß ich ganz genau, was ich mache. Ich war noch nie so an einer Grenze, wo ich jetzt bin. Jetzt weiß ich, wo meine Grenzen sind und das ist okay. Ich bin jetzt nur noch eine Belastung hier für euch. Egal was ihr jetzt sagt, es hilft mir nicht!", schluchzte die Drama-Queen. Doch den ach-so-klaren Worten folgten keine Taten. Im Gegenteil. Nachdem Fröhlich die volle Aufmerksamkeit seines Teams hatte, kam der Sinneswandel. "Ihr habt mich alle nicht alleine gelassen, habt mich unterstützt wie eine Familie. Da kann ich doch jetzt nicht einfach gehen", sagte er. 

Ein anderer hatte eigentlich Grund zum Heulen

Fröhlich blieb - und gewann prompt eine Poker-Challenge gegen Nino de Angelo. Der Erfolg ließ ihn so stark werden, dass er es sogar ablehnte, sich für den Umzug nach "oben" in den Luxusbereich zu bewerben. Und das nach all den Tränen - ein wahrer Held!

Wirklich Grund zum Heulen hatte eigentlich Daniel Köllerer. Der Ex-Tennisprofi musste nachts ins Krankenhaus, kam mit einem Gips an der Hand zurück. "Ich bin bei der Challenge einmal abgerutscht, daraufhin habe ich mit der rechten Hand stabilisieren müssen. Da wurde das Handgelenk durchgedrückt. Ich hab gespürt, dass irgendwas war. Mit dem Adrenalin hab‘ ich durchgehalten, hatte andere Sachen im Kopf, als mir Gedanken zu machen, woher die Schmerzen kommen. Die Hand tut mir weh ohne Ende", erzählte er hinterher. Und ärgerte sich trotzdem, dass er die Challenge gegen David Odonkor verloren hatte. Ein echter Sportmann eben - ganz wie Menowin Fröhlich.

sst

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