Seriendialog der Woche „Scrubs“, meine alte Liebe

Seriendialog der Woche: „Scrubs“, meine alte Liebe

Heute: ein Wunsch aus der großartigsten Krankenhausserie.

Weil: Bei der Recherche für einen Artikel über den perfekten Musik-Moment in Serien bin ich über "Scrubs" gestolpert. Und mir ist wieder eingefallen, was für eine tolle Serie das doch ist. Witzig, absurd, zum Nachdenken, manchmal auch traurig, mit interessanten Charakteren. Alles, was eine gute Serie für mich braucht. Hach. Ich muss "Scrubs" einfach noch mal gucken, von der ersten Folge an - gleich morgen. Ich werde die Rollos runterlassen, die erste DVD einlegen, mich auf dem Sofa niederlassen und ununterbrochen J.D., Elliot, Turk, Dr. Cox und Co zugucken. Und den Rest der Welt vergessen. Weil ich am Wochenende aber nur 76 Folgen schaffen kann, werde ich mich Montag krankmelden müssen, um die restlichen Folgen zu schauen. Und weil dann immer noch einige fehlen, werde ich auch Dienstag und Mittwoch nicht kommen können. 169 Folgen sind eben kein Pappenstiel. (Ja, eigentlich sind es 182. Aber dieses seltsame Anhängsel "Scrubs - Medschool" fand ich wirklich schlimm, daher werde ich mir die neunte Staffel sparen.) Hach, wäre das schön.

Woraus: "Scrubs", Staffel 8, Folge 18 (Finale). "Scrubs" ist eine Krankenhaus-Serie, in deren Mittelpunkt der junge Arzt J.D. steht, der einen Hang zu Tagträumen hat. Weitere Protagonisten: J.D.s bester Freund und Chirurgen-Anwärter Turk, die junge, von Selbstzweifeln geplagte Medizinerin Elliot und der ewig griesgrämige Dr. Cox. Die Serie ist sowohl eine Comedy als auch ein Drama, in einem Moment urkomisch, im nächsten zum Heulen. Unglaublich gut geschrieben, tolle Charaktere und spannende Geschichten. Die neunte Staffel allerdings ist großer Mist, weil die Protagonisten wechseln. Von 2001 bis 2010. Läuft derzeit mittags auf Prosieben. Gibt's auf iTunes und natürlich auf DVD.


Wissenscommunity


Newsticker