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Seriendialog der Woche: Mit „White Collar“-Marathon gegen Herbst-Viren

Das beste Mittel bei Herbst-Viren? Auf dem Sofa liegen und ununterbrochen Serien gucken. Ich habe einen "White Collar"-Marathon hinter mir.

Heute: ein Dialog aus "White Collar".

Weil: Image ist alles. Genau. Deswegen habe ich in der vergangenen Woche über "The Leftovers" geschrieben. Damit Sie denken, ich gucke nur das gute Zeug, den neuen heißen Scheiß. Denn was ich in der vergangenen Woche (neben ein bisschen "The Leftovers") eigentlich getan habe: Ich lag auf dem Sofa und habe eine "White Collar"-Folge nach der anderen geschaut, drei Staffeln insgesamt. Warum? In der Kita des Töchterchens ging eine Magendarmgrippe um, und natürlich hat mich das ein paar Tage umgehauen. Klar, ich hätte auch hochwertiges Zeug bei Netflix gucken können, aber danach war mir einfach nicht. Nach "White Collar" kam übrigens "Suits" dran, zwei Staffeln. So, damit habe ich mein Image nachhaltig beschädigt.

So, ich war ehrlich. Jetzt Sie: Was gucken Sie, wenn Sie krank sind?

Woraus: "White Collar", Staffel 1, Folge 8. Amüsante Serie über einen Kunstfälscher, der dem FBI-Mann, der ihn überführt hat, beim Ermitteln hilft. Spannung bekommt das Ganze dadurch, dass Neal Caffrey nicht ganz freiwillig mit dem FBI zusammenarbeitet: Er macht das, weil er andernfalls vier Jahre im Gefängnis sitzen müsste. Er ist also nicht geläutert, sondern macht nebenbei das ein oder andere krumme Ding mit seinem schrägen Partner Mozzie. Unterhaltsame Dialoge, spannende Coups, interessante Charaktere. Perfekter Krankheitszeitvertreib. Seit 2009. In den USA startet die finale sechste Staffel am 6. November. In Deutschland läuft die Serie samstags auf Vox und ist bei Voxnow auch online zu sehen. Außerdem: Netflix, Amazon Instant Video, iTunes.

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