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Weiterer Krimi-Schauplatz: Erfurt wird "Tatort"-Stadt

Nun wird auch im Thüringer Land ermittelt. Als neue "Tatort"-Stadt ist Erfurt auserkoren worden. Die erste Folge soll Ende 2013 ausgestrahlt werden.

Der neue "Tatort" des MDR kommt aus Erfurt. Drehstart der ersten Folge ist im kommenden Frühjahr. Die Ausstrahlung ist für Ende 2013 vorgesehen, wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Montag mitteilte. Alina Levshin spielt eine Juristin, die auf eigenen Wunsch ein Polizeipraktikum absolviert. An ihrer Seite ermitteln Friedrich Mücke als Kriminalhauptkommissar Henry Funck und Benjamin Kramme als Kriminaloberkommissar Maik Schaffert. Sie bilden eines von inzwischen 20 "Tatort"-Teams.

Produzent ist die in Köln und München ansässige FFP New Media. Die Firma hatte sich in einer Internet-Ausschreibung durchgesetzt. Der MDR hatte die Ausschreibung im Frühjahr gestartet. Insgesamt wurden 100 Ideen eingereicht.

Im kommenden Jahr steuert der MDR für den Sonntagabend-Krimi im Ersten zwei "Tatorte" aus Sachsen (Leipzig), einen "Tatort" aus Thüringen (Erfurt) sowie zwei "Polizeirufe" aus Sachsen-Anhalt (Magdeburg) bei. Der ARD-"Tatort" ist die erfolgreichste und langlebigste Krimireihe im deutschen Fernsehen.

kgi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(