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"Tatort": Ein Wiedersehen mit Gisbert Engelhardt

Mit seinem einzigen Auftritt als übereifriger Ermittler Gisbert Engelhardt begeisterte Fabian Hinrichs 2012 die "Tatort"-Zuschauer. Die ARD wiederholt den legendären Fall.

"Tatort"-Gisbert

Gisbert Engelhardt (Fabian Hinrichs) nervt die Münchner "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr gehörig.

ARD

Selten hat eine einzelne Figur einen "Tatort" so dominiert wie in diesem Fall: Als die ARD einen Tag vor dem Jahreswechsel 2012/2013 die Folge "Der tiefe Schlaf" ausstrahlte, waren unzählige Zuschauer vor den Fernsehern elektrisiert. Grund für die Begeisterung war der neue Assistent der Münchner Kommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl). Gisbert Engelhardt, gespielt von Fabian Hinrichs, ist ein Plagegeist, wie er im Buche steht: übereifrig, penetrant, nervtötend. Einer, der sich in einen Fall verbeißt, und nicht mehr loslassen kann.

Im Privaten ist er dazu ungeheuer distanzlos. Während seine Kollegen schon den täglichen Umgang im Büro kaum ertragen, möchte mit ihnen auch nach Feierabend noch Zeit verbringen und ein Bier trinken gehen. Oder wie es in Gisbert-Engelhardt-Deutsch heißt: eine Hopfenkaltschale.

Gisberts einziger Auftritt im "Tatort"

Noch während der Ausstrahlung dieses Falls setzte bei Twitter ein Hype um die Auffällige Ermittlerfigur ein. Kurz darauf bildete sich die Facebook-Gruppe "Wir wollen Gisbert Engelhardt" zurück. Genützt hat es freilich nichts: der Assistent starb im Laufe dieser sehenswerten Krimifolge (Buch und Regie: Alexander Adolph). Beim "Tatort" geht zwar vieles - aber von den Toten ist noch niemand zurückgekehrt.

Immerhin hat der Bayrische Rundfunk ein Einsehen gehabt und schickt Schauspieler Fabian Hinrichs seit April 2015 als Ermittler im Franken-"Tatort" auf Sendung. Natürlich unter neuem Namen: Hinrichs ermittelt als Kommissar Felix Voss an der Seite von Dagmar Manzel. Wer noch immer Gisbert Engelhardt nachtrauert, sollte heute Abend einschalten.

Die "Tatort"-Folge "Der tiefe Schlaf" wurde erstmals am 30. Dezember 2012 ausgestrahlt. Die ARD zeigt den Fall als Wiederholung am Freitag, 6. April, um 22 Uhr.


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(