HOME

"Wer wird Millionär?": Waldi Hartmann blamiert sich erneut bei einer Fußballfrage

Erneut war Waldemar Hartmann Telefonjoker. Das Resultat war jedoch das Gleiche wie beim letzten Mal: Der Sportmoderator versagte bei "Wer wird Millionär?" bei einer Fußballfrage - nahm seine Blamage jedoch mit Humor.

Waldemar Hartmann: Telefonjoker bei "Wer wird Millionär?"

Waldemar Hartmann war bei "Wer wird Millionär?" Telefonjoker - und versagte bei einer Fußballfrage.

DPA

Waldemar Hartmann und Fußball - das sind zwei Entitäten, die in diesem Leben wohl nicht mehr zusammenfinden werden. Fünf Jahre, nachdem er nicht wusste, dass Deutschland 1974 im eigenen Land Weltmeister wurde, stellte der 70-jährige Sportmoderator bei "Wer wird Millionär?" erneut seine Wissenslücken unter Beweis. Wieder in dem Themengebiet, in dem er jahrzehntelang gearbeitet hat: dem Fußball.

Beim Promi-Special der beliebten RTL-Quizshow wurde Hartmann wieder mal als Telefonjoker hinzugezogen. Comedian Chris Tall wusste bei der 32.000-Euro-Frage nicht weiter: "Welche ist die einwohnerreichste Stadt Deutschlands, die noch nie einen Erstligisten im Männerfußball stellte?", wollte Moderator Günther Jauch von ihm wissen. Zur Auswahl standen Bonn, Dresden, Fürth und Saarbrücken. 

Tall war sich nicht ganz sicher - und entschloss sich, Waldemar Hartmann anzurufen. Jauch wollte schon abraten - "Geschichte könnte sich wiederholen" -, doch der 27-Jährige wusste die Fähigkeiten seines Jokers gut einzuschätzen: "Was er sagt, kann ich ausschließen", witzelte er, und ließ keinen Zweifel, weshalb er den langjährigen Fußball-Experten anrufen wollte: "Wir kennen uns gar nicht persönlich, ich hab ihn nur als Gag drin."

Chris Tall ruft Waldi Hartmann an

Tatsächlich hielt Hartmann, was sich der Comedian von ihm versprach. Obwohl Hartmann gebürtiger Nürnberger ist - die Stadt liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Fürth -, behauptete er, dass neben Bonn auch Fürth nie in der Bundesliga gewesen sei.  Da jedoch nur eine Antwort richtig sein konnte, setzte Chris Tall schließlich den 50:50-Joker ein - und kam so auf die korrekte Antwort Bonn.

Vor lauter Schadenfreude über den erneuten Patzer rief nun Günther Jauch noch einmal bei Waldemar Hartmann an - und schmierte ihm seine Fehlleistung aufs Brot: "Das Problem ist: Fürth war mal in der ersten Liga." Hartmann verstand nichts, fragte: "Und wo ist das Problem jetzt?" Jauch: "Das Problem ist, dass Waldi, unser Fußballfachmann, gesagt hat, Fürth war nie in der ersten Liga."

"Als Nürnberger muss man das nicht wissen"

Ein peinlicher Moment, den Hartmann jedoch zu kontern wusste: "Als Nürnberger muss man das nicht wissen", erwiderte er - bezugnehmen auf die Rivalität, die zwischen den beiden Städten herrscht. 

Das muss man ihm lassen: Wenn er schon in puncto Fußball keine neuen Kenntnisse erworben hat - zumindest hat er bei "Wer wird Millionär?" gelernt, mit seinen Blamagen lässig umzugehen. Das macht ihn sogar sympathisch. 

che
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.