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"Wer wird Millionär?" "Wir verstehen uns": Was Günther Jauch mit diesem Kandidaten verbindet

Wer wird Millionär? mit Günther Jauch
Günther Jauch mit WWM-Kandidat Manuel Rommeler
© Stefan Gregorowius / TV Now
Auf dem Moderatorenstuhl von "Wer wird Millionär?" gerät Günther Jauch immer wieder ins Plaudern. In der aktuellen Folge verriet er ein Detail aus seiner Vergangenheit, das bisher kaum jemand kannte.

Seit 20 Jahren moderiert Günther Jauch die RTL-Quizshow "Wer wird Millionär?". Zudem war er zwei Jahrzehnte das Gesicht von stern TV und führte durch zahlreiche andere TV-Formate. Was der 63-Jährige vor seiner Fernseh-Karriere machte, wissen die wenigsten.

In der aktuellen Folge von "Wer wird Millionär?" plauderte Jauch nun ein wenig aus seiner Vergangenheit. "Ich war etwa zwei Jahre Hauswart. Das war nicht die glücklichste Zeit für die Hausgemeinschaft", sagte Jauch im Gespräch mit seinem Kandidaten Manuel Rommeler, der als Hausverwalter arbeitet. Der Moderator erklärte, welche Aufgaben er für die Bewohner in der Zeit erfüllen musste. "Im Winter bitte die Tür unten zumachen. Wie lange liegt denn die tote Taube schon da? Das ist doch Ihre Aufgabe, die wegzumachen."

Wirklich Gefallen schien Jauch an dem Job nicht gefunden zu haben. "Es gibt immer Stinkfische in jeder Hausgemeinschaft und immer stehen Schuhe vor der Tür oder ganze Schuhregale. Im obersten Stockwerk stehen die meisten, weil die Bewohner denken, da gehen die anderen nicht dran vorbei. Immer sagen: Fluchtweg, Brandgefahr, bitte alles wegräumen, sonst kommt die Feuerwehr." Kandidat Rommeler reagierte gelassen und antwortete auf Jauchs Plädoyer: "Am Ende macht's trotzdem keiner." Jauchs Kommentar darauf: "Ich sehe schon, wir verstehen uns."

WWM-Kandidat scheitert erst bei 125.000-Euro-Frage

Überhaupt hatte der Kandidat aus Duisburg die Ruhe weg und zockte sich souverän bis zur 32.000-Euro-Frage. Um diese zu beantworten, brauchte er allerdings die Hilfe des Publikums. Bei 64.000 Euro musste er seinen zweiten Joker einsetzen, konnte die Frage aber dank eines Studiogastes auch richtig lösen.

Kniffelig wurde es erst bei 125.000 Euro. Die Frage lautete: "Im amerikanischen Original wohnen Donald und Dagobert Duck nicht in Entenhausen, sondern in A: Duckcity, B: Ducktown, C: Duckburg, D: Duckadelphia." Manuel Rommeler setzte zunächst den 50:50 Joker und dann auch noch den Telefonjoker ein. Doch die richtige Antwort (C: Duckburg) wusste am Ende niemand.

Rommeler nahm die erspielten 64.000 Euro mit nach Hause und will sich davon unter anderem einen Hühnerstall bauen. Denn der 49-Jährige bekannte zu Beginn der Sendung, dass er täglich zwei Eier isst. Und das am liebsten von seinen eigenen – vermeintlich glücklichen – Hühnern.

jum

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