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Wer macht mich schön?: Motsi Mabuse mit eigener Styling-Show

Die "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse bekommt ihre eigene Show. "Wer macht mich schön?" heißt es ab 18. Juli bei RTLplus.

Motsi Mabuse in ihrer neuen Show "Wer macht mich schön?"

Motsi Mabuse in ihrer neuen Show "Wer macht mich schön?"

(37) möchte ab 18. Juli, um 22:05 Uhr, in ihrer neuen Makeover-Show bei RTLplus beweisen, dass jeder Mensch richtig hübsch sein kann. Für jede Folge von "Wer macht mich schön?" holt die Tänzerin und Wertungsrichterin, die die meisten Zuschauer als Jurorin aus "Let's Dance" kennen dürften, zwei Styling-Profis ins Boot. Diese sollen im Duell gegeneinander antreten und den Look zweier Kandidatinnen aufpeppen.

Styling ist alles

Entsprechend verrät Mabuse dem Sender auch ihr Credo: "Jeder Mensch kann gut aussehen, es kommt nur auf das richtige Styling an." Unter den Profis sollen sich unter anderem Stylisten, Boutique-Besitzer und Fashion-Blogger befinden, wie es weiter heißt.

Zunächst sollen die beiden für die Episode ausgewählten Kandidatinnen einen Blick in ihren Kleiderschrank gewähren. Anschließend lernen sie ihren Profi kennen. 600 Euro dürfen die Stylisten jeweils ausgeben, um ihre Kandidatin aufzuhübschen. Mabuse soll den Vorgang beobachten und kommentieren, bevor die Frauen im Finale ihr neues Ich auf dem Laufsteg präsentieren. Die Jurorin soll dann entscheiden, welcher Profi seine Kandidatin Mabuses Meinung nach typgerechter umgestylt hat.

SpotOnNews
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo