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"Harry Potter"-Star Emma Watson: Am Ende flossen die Tränen

Das Ende der "Harry Potter"-Filme betrauern nicht nur die Fans. Auch bei den Schauspielern, die die Zauberlehrlinge über ein Jahrzehnt hinweg darstellten, flossen Tränen. Emma Watson hat in einem Interview erzählt, wie nahe ihr die letzten Dreharbeiten gingen.

Sie war erst zehn Jahre alt, als sie in dem Zauberer-Franchise zum ersten Mal die Rolle der Hermine Granger verkörperte. Emma Watson konnte ihre Emotionen nicht zurückhalten, als die letzte Klappe zu "Harry Potter" fiel. Nach dem Ende der Dreharbeiten zum zweiten Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" brach es auf einmal aus ihr heraus, berichtet sie in der TV-Sendung "Daybreak": "Ich habe geweint, geweint, geweint, geweint, geweint - es war sehr emotional und sehr überwältigend."

Obwohl Watson traurig ist, dass sie nicht mehr für die Filme vor der Kamera stehen wird, freut sie sich auf neue Rollen. Die sollten allerdings keinen so großen Teil ihres Lebens einnehmen. "Wenn ich für andere Rollen unterschreibe, dann verstehen die Leute nicht, weshalb ich ein bisschen nervös und besorgt werde. Ich denke, das liegt daran, dass ich für nur eine Sache unterschrieben habe und die dann plötzlich zu einem zwölfjährigen Projekt wurde", versucht sie sich zu erklären. "Mir ist klar, dass alles andere nicht so sein wird, aber ich kann noch immer nicht glauben, was daraus geworden ist."

liri/Cover Media / Cover Media
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