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"Queen" Camilla: Nur 17 Prozent wollen Camilla als Königin

Wenn ihr Mann eines Tages König wird, wäre sie Königin - eigentlich! Auch drei Jahre nach ihrer Hochzeit mit Prinz Charles können sich nur wenige Briten vorstellen, dass Camilla Parker-Bowles einmal Königin wird. Ihre Umfragewerte sind sogar weiter gefallen.

Wenige Tage vor dem 60. Geburtstag des britischen Thronfolgers Prinz Charles ist es um die Beliebtheit seiner Ehefrau Camilla in der Öffentlichkeit nicht zum Besten bestellt. Nur noch 17 Prozent der Briten möchten, dass die 61-jährige Herzogin von Cornwall den Titel "Queen" tragen wird, wenn Charles eines Tages zum König gekrönt werden sollte, wie aus einer am Montag veröffentlichen Meinungsumfrage der Zeitung "The Daily Telegraph" hervorgeht. Mitte 2007 hatten sich noch 28 Prozent der Untertanen eine "Königin Camilla" an der Seite von Charles vorstellen können. Charles feiert am Freitag seinen 60. Geburtstag.

Bislang hatten die Frauen eines britischen Königs auch immer dessen Titel übernommen. Camilla hatte allerdings gesagt, sie wolle diesen Titel nicht. Das Büro von Prinz Charles hatte bereits vor der Hochzeit des Paar im Jahr 2005 bekanntgegeben, Camilla werde nach der Krönung von Charles den Titel "Prinzessin Gemahlin" tragen. Als Grund nennen Beobachter unter anderem, dass Charles und Camilla schon einmal verheiratet waren. Die Briten lehnten Camilla zudem lange Zeit ab, weil sie als Geliebte von Charles die Gegenspielerin der beliebten Prinzessin Diana war.

Dass es sich auch ohne diesen Titel an der Seite eines Monarchen leben lässt, beweist Camillas Schwiegervater Prinz Philip. Der Vater von Prinz Charles hat nie den Titel "König" getragen, obwohl er der Ehemann von Königin Elizabeth ist. Bis auf zwei Ausnahmen ist dies in der britischen Monarchie üblich. Der Gemahl eines weiblichen Monarchen behält den Titel "Prinz", während die Gemahlin eines männlichen Monarchen durchaus Königin werden kann.

Mai/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(