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"Transformers"-Star Shia LaBeouf: Mit Megan Fox geknutscht, von Harrison Ford kritisiert

Shia LaBeouf ist ein Idiot. Das findet zumindest Harrison Ford. Megan Fox hingegen scheint ihren Kollegen aus den "Transformers"-Filmen ganz nett zu finden. LaBeouf verspricht unterdessen, nie wieder einen solchen zu drehen.

Ob "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nun ein schlechter Film ist oder nicht, darum geht es Harrison Ford gar nicht. Er hält einfach nichts von öffentlicher Kritik, wie sie jetzt sein Filmkollege Shia LaBeouf äußerte. LaBeouf, der im vierten Teil der Abenteuer-Reihe mitwirkte, erklärte nämlich, dass sowohl er als auch Regisseur Steven Spielberg mit dem Film "Mist gebaut" hätten.

Das gefiel Ford gar nicht, wie dieser in einem Interview mit dem Magazin "Details" gestand: "Ich glaube, ich habe ihm gesagt, dass er ein verdammter Idiot ist. Ich finde, als Schauspieler ist es meine Pflicht den Film zu unterstützen, ohne mich zum Narren zu machen."

Unterdessen sagte LaBeouf, der gerade mit "Transformers 3" in den Kinos ist, dass er keinen weiteren Film der Reihe drehen möchte. "Ich habe aus meiner Rolle alles herausgeholt, was geht. An Geld bin ich nicht interessiert. Kein Betrag der Welt könnte mich zu 'Transformers 4' überreden." Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass Megan Fox nach zwei Teilen ausgestiegen ist. LaBeouf gab nämlich zu, am Set des ersten "Transformers"-Films eine Affäre mit Megan Fox gehabt zu haben. Wie der 25-jährige Schauspieler jetzt enthüllt, kamen er und seine gleichaltrige Kollegin sich während der Dreharbeiten zum ersten Teil der "Transformers"-Filme kurzzeitig näher und hatten eine Affäre.

Vielleicht waren die Dreharbeiten ohne Megan nicht mehr ganz so lustig?

cas/vim/Bang