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Vorfall in New York: Alec Baldwin festgenommen: Das sagt er zu den Vorwürfen

Alec Baldwin ist in New York festgenommen worden. Er soll sich wegen eines Parkplatzes geprügelt haben. Jetzt bezieht der Schauspieler dazu Stellung.

Schauspieler Alec Baldwin hat in New York City Ärger mit der Polizei bekommen. Ein vermeintlicher Streit um einen Parkplatz endete für den 60-Jährigen auf einer Polizeistation. Nach wenigen Stunden wurde er jedoch wieder frei gelassen. Flogen wegen eines Parkplatzes die Fäuste? Alec Baldwin hat sich nun via Twitter gegen diesen Vorwurf gewehrt.

Alec Baldwin weist Anschuldigungen zurück

In seinem ersten Tweet stellte Baldwin klar, dass er sich "normalerweise" nicht zu etwas äußern würde, "das so unerhört falsch dargestellt wurde". Doch der Schauspieler erklärte weiter: "Die Behauptung, dass ich jemanden wegen eines Parkplatzes geschlagen habe, ist jedoch falsch."

Weiter twitterte der 60-Jährige, dass es "zu einem Sport" geworden sei, "Menschen mit so vielen negativen Anschuldigungen und diffamierenden Behauptungen wie möglich zu markieren, um Clickbait-Unterhaltung zu betreiben". Doch egal wie groß das Echo ausfalle, es mache die Aussagen nicht wahr.

Ein Sprecher der New Yorker Polizei bestätigte dem "People"-Magazin, dass die Ermittlungen aufgenommen wurden und Baldwin zu einem späteren Zeitpunkt vor Gericht erscheinen müsse.

vit / SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(