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Alec Baldwin und der Fotograf: Schauspieler wehrt sich gegen Prügel-Vorwürfe

Nur geschubst, nicht geschlagen: Alec Baldwin verteidigt sich gegen die Vorwürfe eines Fotografen. Der Paparazzo habe ihn bedrängt - und er habe sich nur gewehrt, beteuert der Schauspieler in einem Interview.

Alec Baldwin lässt die Prügel-Vorwürfe eines Fotografen nicht auf sich sitzen. In der "Late Show" von David Letterman am Mittwochabend verteidigte sich der "30 Rock"-Star, er habe den Paparazzo nur aus dem Weg geschubst, nachdem der Fotograf mit seiner Kamera ihn fast im Gesicht getroffen hätte. "Derselbe Kerl hatte das schon einmal gemacht", empörte sich der 54-Jährige. "Er ist sehr geschickt darin, mit der Kamera ganz nahe zu kommen". Paparazzi wollten damit provozieren. Er habe den Mann nur weggedrängt, aber nicht geschlagen, betonte der US-Schauspieler.

Baldwin, der für sein aufbrausendes Temperament bekannt ist, hatte sich am Dienstag mit dem Fotografen der "New York Daily News" angelegt. Der Mann knipste Baldwin und seine Verlobte Hilaria Thomas beim Verlassen eines New Yorker Amtes, das Hochzeitsgenehmigungen erteilt. "Er verfolgte mich und begann mich zu schubsen und zu hauen, einmal direkt aufs Kinn", beschwerte sich der Fotograf der "Daily News".

"Er verfolgte mich und begann mich zu schubsen und zu hauen, einmal direkt aufs Kinn", sagte der Fotograf. Baldwin sei wie ein wilder Stier auf ihn zu gerannt. Der Fotograf soll angeblich Strafanzeige erstattet haben. Baldwin hatte sich direkt nach Bekanntwerden des Vorfalls bereits bei Twitter verteidigt. "Ein Fotograf hat mich heute Morgen mit seiner Kamera fast ins Gesicht geschlagen", beschrieb er seine Version des Vorfalles.

vim/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(