HOME

BBC-Interview: Angelina Jolie spricht erstmals über ihre Trennung von Brad Pitt

Über die Trennung von Brad Pitt schwieg sie - bis jetzt: Angelina Jolie hat sich erstmals in einem Interview zu den Vorfällen im September geäußert. Ohne zu jammern erklärte sie, dass es "eine schwierige Zeit" war.

Angelina Jolie

Angelina Jolie bei einer Pressekonferenz in Kambodscha.

Hollywood-Star Angelina Jolie blickt nach der Trennung von Brad Pitt optimistisch in die Zukunft. "Es war eine sehr schwierige Zeit. Aber wir sind eine Familie. Und wir werden immer eine Familie sein", sagte die 41-Jährige in einem Gespräch mit BBC World News, das am Sonntag ausgestrahlt wurde. "Wir werden über diese Zeit hinwegkommen und hoffentlich eine stärkere Familie werden."

Es ist das erste Mal, dass die Schauspielerin über die Trennung von Pitt öffentlich gesprochen hat. Über die Vorfälle, die zur Trennung geführt haben, wollte Jolie allerdings nicht reden. "Viele Leute durchleben solche Situationen, meine ganze Familie hat schwere Phasen durchgemacht. Mein Fokus liegt auf meinen, auf unseren Kindern." 

Angelina Jolie und Brad Pitt trennten sich im September

Im September hatte sich das einstige Hollywood-Traumpaar nach zwei Jahren Ehe getrennt. Jolie fordert das alleinige Sorgerecht für die drei leiblichen und die drei adoptierten Kinder. Seitdem waren immer wieder Dokumente aus dem Sorgerechtsstreit an die Öffentlichkeit gelangt.

Jolie und ihre Kinder waren am Wochenende in Kambodscha, um den Film "First They Killed My Father" vorzustellen, bei dem die 41-Jährige Regie führt. Er erzählt die Geschichte um den Massenmord an der kambodschanischen Bevölkerung durch die Roten Khmer aus der Sicht eines Kindes und soll bei Netflix gezeigt werden. In der Hauptstadt Phnom Penh gab sie der BBC ein Interview, bei der auch ihre Trennung thematisiert wurde.


Brangelina-Trennung: Zehn spannende Fakten über Brad Pitt


mai/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(