HOME

Arnold Schwarzenegger: So "peinlich" war Trumps Auftritt mit Putin

Trumps Auftritt mit Putin sei "peinlich" gewesen, findet Arnold Schwarzenegger. Der US-Präsident habe sich benommen wie ein "Fanboy".

Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger (70, "True Lies") hat sich offenbar sehr über den Auftritt von US-Präsident Donald Trump (72) an der Seite des russischen Präsidenten Wladimir Putin (65) aufgeregt. Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien schimpfte über Trump in einem Instagram-Video, nachdem dieser am Montag in Helsinki eine Pressekonferenz mit Putin abgehalten hatte.

Er habe gerade die Pressekonferenz mit Putin gesehen, erklärte Schwarzenegger in Richtung Trump, "und es war peinlich". Trump sei dort gestanden "wie eine kleine, nasse Nudel, wie ein kleiner Fanboy", schimpfte Schwarzenegger in dem Video weiter.

Der Schauspieler scherzte zudem in dem Clip in Richtung Trump: "Ich habe mich gefragt, wann du ihn um ein Autogramm oder ein Selfie oder etwas in der Art bitten willst." Trump schien in der Pressekonferenz Putins Dementi zu einer mutmaßlichen russischen Einmischung in die US-Wahl 2016 zu akzeptieren - trotz gegenteiliger Erkenntnisse der US-Geheimdienste. Das brachte Schwarzenegger auf die Palme. Der Präsident der Vereinigten Staaten "sollte so etwas nicht tun. Was ist los mit dir?", fragte Schwarzenegger.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(