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Wladimir Putin

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Wladimir Putin (63) ist der umstrittene Präsident der Russischen Föderation. Er liebt die Pose des starken Mannes und lässt sich auch mal oben ohne auf Bärenjagd fotografieren. Diese Art von Imagepfle...

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Putin und Erdogan beraten über Lage in Syrien nach US-Abzug

Moskau - Vor dem geplanten Abzug der US-Truppen aus Syrien trifft sich der russische Präsident Wladimir Putin heute in Moskau mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Die neue Situation in dem Bürgerkriegsland benötige genaue Absprachen, hieß es aus dem Kreml. Die Türkei und Russland sind in dem Bürgerkriegsland zwei wichtige Machtfaktoren. Während Ankara oppositionelle Rebellen unterstützt, arbeitet Moskau mit der Regierung von Präsident Baschar al-Assad zusammen. Die US-Regierung plant, Bodentruppen abzuziehen. Das verschiebt die Machtbalance im Land.

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Wladimir Putin (63) ist der umstrittene Präsident der Russischen Föderation. Er liebt die Pose des starken Mannes und lässt sich auch mal oben ohne auf Bärenjagd fotografieren. Diese Art von Imagepflege ist westlichem Politikverständnis eher fremd - er gilt hierzulande vielen Menschen als schwer einzuschätzender Narzisst. Der studierte Jurist war Mitte der 70-er Jahre Offizier beim KGB in der Abteilung Auslandsspionage. Ab 85 war er in der DDR tätig - aus dieser Zeit stammen seine guten Deutschkenntnisse. 1990 wurde er vom KGB in die UdSSR zurückbeordert.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion war für Putin die "größte geopolitische Katastrophe des Jahrhunderts" - seither ist er unablässig bestrebt, Russlands Status als Großmacht zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.

Das Verhältnis zum Westen ist ambivalent und häufig von Irritationen geprägt. Viel Kritik erntete er u.a. für seine Politik gegenüber der Ukraine, dem Verbot "homosexueller Propaganda" und seine Taktik im Syrien-Konflikt. Analysten bestätigen immer wieder, dass Putin wohl keinerlei Interesse an einer Politik der Annäherung mit dem Westen habe.

Auch Gegner von Putin haben es nicht leicht: Ein britischer Untersuchungsbericht beschuldigte im Januar 2016 den russischen Staat der Ermordung des Kreml-Kritikers Litwinenko verantwortlich zu sein. Putin habe seine Vergiftung mit radioaktivem Polonioum gebilligt.