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Bibel für Angelina Jolie: Schwiegermutter Jane Pitt will die Braut bekehren

Zu ihrer Hochzeit bekommen Angelina Jolie und Brad Pitt von seiner Mutter ein frommes Geschenk. Die Dame provoziert damit ihre zukünftige Schwiegertochter, denn schließlich ist Angelina Atheistin.

Das Hollywood-Paar Angelina Jolie und Brad Pitt erhalten zur Hochzeit eine Bibel im Wert von 130 Dollar. Nachdem das Hollywood-Pärchen vor einigen Monaten seine Verlobung verkündete, hat Pitts Mutter Jane nun Berichten zufolge Nägel mit Köpfen gemacht und den beiden Stars anlässlich ihrer bevorstehenden Trauung eine Bibel gekauft. "Es war ein besonderes Hochzeitsgeschenk", verrät Kris Burnett von "Mardel Christian & Education", wo Mama Jane das kostspielige Buch erstand. Weiter verrät er gegenüber "In Touch": "Wir haben hinsichtlich der Bibel mit Brads Mutter und Schwester gebetet und den Herrn gebeten, Brad und Angelina in ihrem Leben den Weg zu weisen."

Dem Bericht zufolge ist der Buchdeckel mit Jolies Vornamen "Angelina" geprägt. Die 37-Jährige ließ in der Vergangenheit verlauten, sich selbst keiner Religion zugehörig zu fühlen und auch ihre sechs Kinder in keine Glaubensrichtung drängen zu wollen. Dem "Parade"-Magazin sagte Jolie einst dazu: "Brad und ich bringen unseren Kindern bei, jeden Menschen zu respektieren. Wir haben ein Regal im Haus, auf dem die Bibel, die Tora, der Koran stehen - alles. Wir nehmen unsere Kinder mit in die Kirche, in den Tempel, zu buddhistischen Zeremonien, in die Moschee und informieren sie über alle Glaubensrichtungen. Welche Religion sie wählen, bleibt ganz ihnen überlassen."

Pitt erlebte indes eine christlich geprägte Kindheit. Er löste sich jedoch mit fortschreitendem Alter vom Glauben seiner Eltern. "Ich hatte Fragen zum Christentum, auf die ich einfach keine zufriedenstellenden Antworten fand - Fragen, die ich mir seit dem Kindergarten gestellt hatte", gab der 48-Jährige im Herbst letzten Jahres gegenüber "Parade" zu verstehen. Er betonte gleichzeitig allerdings, noch immer ein gutes Verhältnis zu seiner Familie zu pflegen. "Meine Familie besteht allesamt aus strenggläubigen Christen. Ja, absolut. Wir sind uns in der Hinsicht nicht einig, aber letztendlich lieben wir uns - wir sind immer noch eine Familie."

ivi/Bang
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.