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Blaue Flecken und Blessuren: Blake Lively litt am "Savages"-Set

Die Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Savages" überstand Schauspielerin Blake Lively nicht ohne Blessuren. Die Folterszenen haben sie nachhaltig traumatisiert.

Wer Schauspieler sein will, darf nicht zimperlich sein. Diese Erfahrung musste auch Blake Lively bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Savages" machen. Die 25-Jährige spielt in Oliver Stones neuem Thriller eine Frau, die sich in einer Dreierbeziehung mit zwei Drogendealern befindet und dann vom mexikanischen Kartell entführt und gefoltert wird.

Wie Lively nun berichtet, hat sie diese Gewaltszenen nicht unbeschadet überstanden. "Diese Produktion hat mich traumatisiert - kein Witz!", sagt sie im Gespräch mit der Zeitschrift "Joy". "Ich fühlte mich extrem labil und verletztlich, so eine schwierige Rolle hatte ich noch nie!" Im Vergleich zu den Wochen, die sie gefesselt im fensterlosen Kerker spielen musste, seien die Liebesszenen mit Taylor Kitsch und Aaron Taylor-Johnson noch ein echter Spaziergang gewesen. "Am ersten Tag wurden mir noch blaue Flecke und Schnitte aufgemalt, am zweiten war das schon nicht mehr nötig. Im Gegenteil: Ich hatte vom Vortag so viele echte Blessuren, dass diese teilweise mit Camouflage-Make-up überschminkt werden mussten", erzählt die Schauspielerin.

Grund für die ruppige Behandlung sei die Unerfahrenheit der Film-"Folterknechte" gewesen. Statt eine Ohrfeige nur anzudeuten, hätten sie "teilweise richtig fest" zugeschlagen. "Sie mussten die Tricks erst noch lernen." Dennoch ist die "Gossip Girl"-Darstellerin froh, die Rolle angenommen zu haben: "Vor Beginn der Filmarbeiten hatte ich das Gefühl, von einer Klippe springen zu müssen - und ich habe mich getraut!"

"Savages" läuft am 11. Oktober in den deutschen Kinos an.

kgi/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(