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Vormundschaft Wirbel vor der nächsten Anhörung: Warum "Free Britney"-Fans den großen Knall erwarten

Britney Spears
Britney Spears wird am 14.7. wahrscheinlich erneut vor Gericht aussagen
© PA / Picture Alliance
Wenige Tage vor der nächsten Anhörung am 14. Juli haben Britney Spears' Manager und ihr Anwalt das Handtuch geschmissen. Auch ihre Mutter Lynne äußerte sich erneut. Was dahintersteckt und warum "Free Britney"-Fans hoffen.

Die Schlagzeilen und Berichte um Britney Spears überschlagen sich dieser Tage. Anfang der Woche verkündete ihr langjähriger Manager Larry Rudolph, dass er nicht weiter für Spears arbeiten würde, jetzt schmiss auch ihr Pflichtverteidiger das Handtuch. 

Britney Spears: Wirbel vor der Anhörung

Am Mittwoch reichte außerdem Lynne Spears einen Antrag vor Gericht ein, aus dem "Page Six" Passagen veröffentlichte. Die Rolle von Britneys Mutter war lange Zeit undurchsichtig. Denn es ist nicht ganz klar, auf welcher Seite sie wirklich steht. Der neueste Antrag lässt aber vermuten, dass sie sich wirklich Veränderung für ihre Tochter wünscht. Im Antrag bat sie das Gericht, dass es "auf die Wünsche ihrer Tochter hört" und Britney erlaube, "ihren eigenen privaten Rechtsbeistand anzuheuern".

Außerdem forderte Lynne Spears, dass die Vormundschaft "beendet wird, ohne dass sie eine weitere Beurteilung über sich ergehen lassen muss" und dass es ihr "erlaubt wird, zu heiraten und ein Baby zu bekommen".

Laut des britischen "Mirror" formiert sich hinter Spears gerade eine Gruppe an A-Promis, die helfen wollen. Angeblich planen Paris Hilton, Christina Aguilera, Mariah Carey, Miley Cyrus, Katy Perry und Justin Timberlake einen Fonds für ihre Kollegin, damit die sich Rechtsbeistand an die Seite holen kann, ohne ihre Vormünder involvieren zu müssen. 

"Free Britney"-Fans haben Hoffnung

Derweil scheinen Anhänger der "Free Britney"-Bewegung vor dem Termin kommende Woche Hoffnung zu haben. "Britney hat jetzt die Kontrolle", schrieb der "Free Britney Live"-Account auf Twitter. Wer hinter dem Account steckt ist unklar, Tatsache ist aber, dass die Personen über Informationen verfügen. So deuteten die Macher bereits Kündigungen in Britneys Team an, bevor diese öffentlich wurden. 

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Und was macht Britney während der turbulenten Zeit vor der zweiten Anhörung am 14. Juli? Auf Instagram postete die Sängerin ein Oben-Ohne-Foto mit nacktem Rücken und veröffentlichte eine Zeichnung samt einem Gebetsspruch. Ihre Abonnenten genießen die Posts der Musikerin allerdings mit Vorsicht. Angetrieben von "Free Britney"-Aktivisten machen seit jeher Gerüchte die Runde, Spears habe auch ihr Instagram-Profil nicht selbst unter Kontrolle. Stattdessen soll ihr Team in ihrem Namen posten. 

Eines ist klar: Kommende Woche dürfte die Welt mehr wissen. 

Verwendete Quellen:"Page Six" / "Mirror"

ls

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