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US-Popstar Vormundschaftsstreit mit ihrem Vater: Britney Spears – "Ich will keine Sklavin sein"

Sehen Sie im Video: Britney Spears über Vormundschaftsstreit mit ihrem Vater – "Ich will keine Sklavin sein".




"Ich will einfach mein Leben zurück." Das sagte Britney Spears vor einem Gericht in Los Angeles am Mittwoch aus. Die Popsängerin will die umstrittene mehr als 13-jährige Vormundschaft ihres Vaters beenden. Die Anhörung fand unter Ausschluss der Medien statt, Spears wurde virtuell zugeschaltet. In ihrer emotionalen Aussage stellte die 39-Jährige klar: "Ich will keine Sklavin sein." "Ich bin traumatisiert, nicht glücklich, kann nicht schlafen." "Ich bin so wütend und weine jeden Tag." Es ist ihre erste öffentliche Äußerung seit der Entscheidung eines Gerichts 2008, ihrem Vater die Vormundschaft zu übertragen. Kurz zuvor hatte Spears einen psychischen Zusammenbruch erlitten. In Solidarität mit der Sängerin versammelten sich vor dem Gerichtsgebäude Dutzende Fans. "Wir sind hier, um Britney zu befreien. Wir werden wieder kommen, bis Britney volle Autonomie über ihren Körper, Karriere, Finanzen und Familie hat." Das ehemalige Teenie-Idol will ihren Worten nach wieder heiraten und ein weiteres Baby bekommen. Aber: Zunächst müsse ein Antrag auf Beendigung der Vormundschaft bei dem Gericht eingereicht werden, sagte die zuständige Richterin in Los Angeles.
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Britney Spears will die umstrittene mehr als 13-jährige Vormundschaft ihres Vaters beenden. Das sagte die Popsängerin vor einem Gericht in Los Angeles aus.

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