Brooklyn Beckham begann 2017 ein Fotografie-Studium an der "Parsons School of Design" in New York City, wo er im Herbst jenes Jahres in einen vierjährigen Kurs eingeschrieben wurde. Allerdings blieb er dort nur etwa ein Jahr, bevor er das Studium abbrach und zurück nach Großbritannien ging, unter anderem weil er Heimweh hatte und sich stattdessen auf praktische Erfahrungen wie Praktika konzentrieren wollte. 2017 brachte er ein Fotobuch namens "What I See" auf den Markt, das zeigt überwiegend private, tagebuchartige Fotos aus Brooklyns Alltag und sollte seine persönliche Sicht widerspiegeln. Es wurde für seine Offenheit gelobt, aber auch wegen handwerklicher Schwächen und Promi-Bonus kritisiert. Parallel arbeitete er kommerziell in der Modewelt, u. a. für "Burberry" sowie Magazine wie "Vogue" und "L'Uomo Vogue". Die große Reichweite brachte ihm Aufmerksamkeit, aber auch Nepotismus-Vorwürfe, weil er die Jobs ohne den Namen Beckham wohl nie ergattert hätte
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