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Cardi B: Kriminell wegen "begrenzter Möglichkeiten"?

Nachdem Cardi B ein altes Instagram-Video um die Ohren fliegt, spricht sie offen über ihre Vergangenheit. Stolz auf diese ist sie nicht.

US-Rapperin Cardi B hat keine "perfekte Vergangenheit"

US-Rapperin Cardi B hat keine "perfekte Vergangenheit"

Cardi B (26, "Bodak Yellow") ist in Erklärungsnot. Vor wenigen Tagen tauchte ein altes Instagram-Live-Video der US-Rapperin auf, in dem sie nicht nur zugibt, in früheren Jahren als Stripperin aktiv gewesen zu sein. Auch habe sie Männer gezielt unter Drogen gesetzt, um sie später auf dem Hotelzimmer auszurauben. Ihre offene Art kommt nicht bei jedem gut an.

Einige Social-Media-Nutzer kritisieren das Verhalten der heute 26-Jährigen und vergleichen ihre Taten mit jenen von R. Kelly (52). Es wurde sogar der Hashtag #survivingcardib ins Leben gerufen, in Anlehnung an die Dokumentation "Surviving R. Kelly". Nun versucht sich Cardi B bei Twitter zu erklären.

Sie wollte überleben

"Ich habe eine Vergangenheit, die ich nicht ändern kann", schreibt die Musikerin auf ihrer offiziellen Seite. Ihr Leben sei nicht immer "perfekt" gewesen, das wisse sie selbst. "Ich hatte sehr begrenzte Möglichkeiten." Also habe sie das getan, "was getan werden musste, um zu überleben". Stolz auf ihre damaligen Aktionen sei Cardi B nicht.

Anders als einige andere Rapper, die laut Cardi B ihre Missetaten musikalisch verherrlichen oder gar lobpreisen, wolle sie ihre Vergangenheit nicht zum Thema ihrer Songs machen. Die 26-Jährige fühle sich verantwortlich dafür, solche Dinge nicht schönzureden. Stattdessen sei sie froh, dass sie sich aus ihrer früheren Lage erheben konnte und nun ein besseres Leben führen kann. "Andere Frauen können das nicht."

SpotOnNews
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