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Monaco Fürst Albert äußert sich zu Gerüchten um Charlène – und erklärt, warum seine Zwillinge nicht mehr zur Schule gehen

Fürst Albert mit den Zwillingen: Bei der Feier zum Nationalfeiertag fehlte Charlène von Monaco
Fürst Albert mit den Zwillingen: Bei der Fier zum Nationalfeiertag fehlte Charlène von Monaco
© VALERY HACHE / AFP
Seit Monaten kreisen rund um den Gesundheitszustand von Charlène von Monaco wilde Gerüchte. Nun gab Fürst Albert ein Update zum Zustand seiner Frau – und erklärte, warum er die gemeinsamen Zwillinge von der Schule genommen hat.

Nach monatelanger Zwangs-Trennung von ihrer Familie kehrte Fürstin Charlène von Monaco Anfang November nach Hause zurück. Doch wenig später kam die schockierende Nachricht: Seine Ehefrau lasse sich in einer Klinik außerhalb von Monaco behandeln, verkündete Fürst Albert vergangene Woche im Gespräch mit dem "People"-Magazin. Seine Frau leide unter tiefer "Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich", sagte der 63-Jährige im Interview. 

Seitdem toben rund um den Gesundheitszustand von Charlène wilde Spekulationen. Wohl in der Hoffnung, die Gerüchteküche zu beruhigen, äußerte sich Fürst Albert nun wiederholt zum Zustand seiner Frau. "Charlene war wirklich erschöpft", sagt er dem französischen Blatt "Paris Match". Die Familie habe aus diesem Grund gemeinsam entschieden, dass sie sich im Ausland Hilfe holen soll, um sich in Ruhe erholen zu können.

Fürst Albert dementiert Gerüchte um Charlène von Monaco

Die Gerüchte, dass Charlènes monatelanger Aufenthalt in Südafrika und ihre derzeitige Abwesenheit gar nicht gesundheitliche Gründe haben, dementierte Albert. "Ich kenne die Gerüchte", erklärte der Monegasse. Das Paar hätte keine Probleme und die Ehe sei auch nicht in Gefahr, betonte er. Die lange Trennung der Ehe-Leute liege nur an Charlènes "besorgniserregendem Gesundheitszustand". "Wir vermissen sie und unsere Ehe ist nicht in Gefahr", versicherte er. 

Charlènes saß zuvor monatelang in Südafrika fest. Wegen einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion könne die 43-Jährige nicht in den Flieger steigen und zurück nach Monaco reisen, hieß es. Einige Beobachter werteten dies aber nur als Ausrede. Stattdessen wurde vermutet, die Ehe von Albert und Charlène steht vor dem Aus.

Anderer behaupteten jedoch, die zweifache Mutter leide an keiner Infektion, sondern habe sich mehreren Beauty-Eingriffen unterzogen. Aber auch das dementiert Fürst Albert im Gespräch mit "Paris Match". "Es gab keine Schönheitsoperationen. Es waren ausschließlich Probleme mit den Zähnen, der Nasenscheidewand und den Nasennebenhöhlen", erklärte er. 

Kinder aus der Schule genommen 

Weil die Fürstin weiterer Behandlung bedürfe, habe er zusammen mit seiner Frau entschieden, ihre Kinder vorerst aus der Schule zu nehmen. "Sie vermissen ihre Mutter. Sie unterstützen ihre Mutter, indem sie ihr jede Menge Liebe schicken. Es ist in dieser Situation einfacher, Jacques und Gabriella im Palast zu unterrichten", so Albert. 

Erst Anfang September waren die Zwillinge an der katholischen Privatschule "Institution François D'assise-Nicolas Barré" nahe des Fürstenpalastes eingeschult worden. Eine Dauerlösung soll das allerdings nicht sein. "Sobald wir beurteilen können, dass sich die Situation verbessert, werden sie wieder normal unterrichtet", so Albert.

ivi

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