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Tochter von Uwe Ochsenknecht: So litt Cheyenne Ochsenknecht unter ihrem berühmten Namen

Tochter berühmter Eltern zu sein, ist nicht immer einfach. Cheyenne Ochsenknecht im Gespräch mit der "Grazia" berichtet, wie sie unter ihrem Namen gelitten hat. Gleichzeitig posierte die 16-Jährige für ihr erstes Modelshooting.

Cheyenne Ochsenknecht

Cheyenne Ochsenknecht

Sie ist gerade einmal süße 16 Jahre alt, doch schon jetzt weiß Cheyenne Ochsenknecht ganz genau, was sie vom Leben will: Sie möchte Model werden. Davon träumt sie schon seit der Grundschulzeit, sagt die Tochter von Natascha und Uwe Ochsenknecht im Gespräch mit der "Grazia". "Mein Vorbilder sind Gigi Hadid und Cara Delevigne, weil sie unangepasst sind", sagt Cheyenne. Und natürlich Mama!“ Ihre Mutter Natascha, heute 51, begann ihre Modellaufbahn im Alter von 14 Jahren. 

Nun, mit 16 Jahren, startet Cheyenne ihre eigene Model-Karriere - mit einem Mode-Shooting für die "Grazia". Dabei wird es nicht bleiben: Ende Juni gibt sie auf der Berliner Fashion Week ihr Laufsteg-Debüt. Ob ihr Familienname ihr dabei geholfen hat? Glaubt man der jüngsten Tochter der Ochsenknechts, war es für sie nicht immer einfach, in einer berühmten Familie aufzuwachsen. "In der vierten Klasse war es für mich schlimm", sagt sie im Interview mit der "Grazia". In der Zeit hatten sich meine Eltern getrennt und die Mitschüler hackten ständig darauf herum." Außerdem sei sie wegen ihres Namens oft veralbert worden. "Noch heute kriege ich manchmal doofe Sprüche zu hören, wie 'hey, Ochsenhecht!'.“

Cheyenne Ochsenknecht posiert für die "Grazia"

Cheyenne Ochsenknecht

Cheyenne Ochsenknecht beim "GRAZIA"-Shooting

Das Verhältnis zu ihren Brüdern Wilson Gonzalez, 26, und Jimi Blue, 24, bezeichnet Cheyenne als eng. Ein Umstand, den immer wieder andere Menschen versucht haben, auszunutzen. Sie habe zwischendurch falsche Freunde gehabt, die den Kontakt zu ihr nur gesucht hätten, um an einen ihrer Brüder ranzukommen, sagt die 16-Jährige.

Inzwischen hat es Cheyenne selbst zu einiger Berühmtheit gebracht. Nicht immer waren es jedoch positive Schlagzeilen, die sie produzierte. So machte vor einem Jahr ein Foto die Runde, auf dem die damals 15-Jährige mit einer Whisky-Flasche zu sehen war. "Ich war auf einer Party und habe diese Flasche nur so aus Spaß angesetzt", sagt sie heute dazu. Ein Fotograf habe sofort ein Bild davon geschossen und ins Netz gestellt. "Nach der Veröffentlichung des Fotos habe ich drei Tage lang nur geweint und mich nicht in die Schule getraut.“ Spätestens mit der Veröffentlichung der Fotos aus dem "Grazia"-Shooting wird wohl niemand mehr über alte Whisky-Fotos reden.

Das komplette Gespräch mit Cheyenne Ochsenknecht und das Shooting lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Grazia".

Cheyenne Ochsenknecht auf der neuen GRAZIA

Cheyenne Ochsenknecht ziert das Cover der neuen "GRAZIA"


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