HOME

Demi Moores Notruf: Das Protokoll eines Zusammenbruchs

Was passierte vor dem Zusammenbruch von Demi Moore Anfang der Woche? Offenbar hatte die Schauspielerin etwas geraucht. Aber was? Der nun veröffentlichte Mittschnitt des Notrufes gibt nur einige Antworten.

Schauspielerin Demi Moore, 49, hat vor ihrem Kollaps offenbar eine nicht näher beschriebene Substanz geraucht. In einem veröffentlichten Notruf, der auf der Videoplattform Youtube hochgeladen wurde, sagt eine Anruferin: "Sie hat etwas geraucht." Es habe sich nicht um Marihuana gehandelt, eher um andere Rauschmittel. Auf die Frage des Rettungsdienstes, ob Moore normal atme, sagt die Frau in dem Mitschnitt, der am Freitag in Los Angeles veröffentlicht wurde: "Nein, nicht so normal." Sie habe eher Krämpfe.

Eine zweite Frau, die dann den Hörer übernimmt und angibt eine Freundin von Moore zu sein, erklärt, dass die Schauspielerin bei Bewusstsein sei. "Sie drückt meine Hand." Sprechen könne sie aber nicht. Ob Moore die Substanz vorher schon einmal genommen hätte, wüsste sie nicht, so die Anruferin. Die Schauspielerin habe aber "in der letzten Zeit mit anderen Sachen Probleme" gehabt. Am Ende des Mitschnittes kommt ein Mann ans Telefon, der dem Rettungsdienst berichtet, dass Moore mittlerweile ruhiger sei: "Sie atmet normal."

Sprecher nennt Stress als Grund für Notruf

Die US-Schauspielerin war in der Nacht zum Dienstag in ein Krankenhaus gebracht worden. Moores Sprecher erklärte darauf: "Wegen all dem Stress in ihrem Leben hat sich Demi professionelle Hilfe gesucht, um ihre Erschöpfung zu behandeln und ihre allgemeine Gesundheit zu verbessern."

Mitte November hatte Moore den Schlussstrich unter ihre Ehe mit Ashton Kutcher, 33, gezogen. Sie war zuvor mit dem Schauspieler Bruce Willis verheiratet, mit dem sie drei Töchter hat.

mad/tmm/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(