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Ex-Freundin von Justin Bieber Selena Gomez sehnt sich nach einer "normalen" Beziehung


Je turbulenter der Lebensstil, umso normaler soll die Beziehung sein: Das wünscht sich Selena Gomez. Mit einem Mann zusammen zu sein, der nicht berühmt ist, kann sie sich allerdings nicht vorstellen.

Die Sängerin Selena Gomez, die sich im Januar nach zwei turbulenten Jahren von Justin Bieber trennte, spricht im Magazin "Harper's Bazaar" über ihre Beziehung zu dem "Beauty And A Beat"-Star: "Für mich muss Liebe normal sein. Natürlich sieht man dann Jay-Z und Beyoncé und man denkt: 'Oh mein Gott, sie sind perfekt füreinander', dabei sind sie im Endeffekt genauso wie jedes andere Paar auch", glaubt Gomez. Gerade mit einem relativ unnormalen Lebensstil sei es extrem wichtig, sich in einer Beziehung so normal wie möglich zu verhalten. Mit ihrem Ex-Freund Justin Bieber "war es großartig und genauso sollte es sein", so Gomez.

Die 20-Jährige gibt sich zudem romantisch. Noch immer glaube sie an die Liebe, habe jedoch schlicht noch nicht wieder das Bedürfnis verspürt, jemanden kennenzulernen. "Es ist nicht so, dass ich ausgehen und mir jemanden suchen will. Darin bin auch nicht wirklich gut. Die meisten meiner Freunde glauben an die Liebe.“ Gomez sei mit Katy Perry unterwegs gewesen und es habe ihr gefallen, jemanden zu treffen, der älter ist und auch an die Liebe glaubt. "Bei ihr dreht sich alles darum und ich werde auch immer so sein", fügt Gomez hinzu.

Obwohl Gomez den öffentlichen Trubel um ihre Beziehung mit dem 19-jährigen Justin Bieber nicht genoss, kann sich der frühere Disney-Star eine Beziehung mit jemandem, der nicht berühmt ist, nicht mehr vorstellen. "Ich war mit Männern zusammen, die nicht Teil der Branche waren und das wird irgendwann wirklich hart und stressig", findet Gomez. Das Problem sei dabei nicht selten mangelndes Vertrauen. "Es ist schwer, mir selbst zu sagen, dass ich jemandem vertrauen muss, weil ich es einfach nicht tue. Das ist die negative Seite in dem Geschäft." Sie habe vor allen Menschen und deren falschen Absichten Angst. Das sei zwar traurig, aber nur auf diese Weise könne man sich selbst schützen, so Gomez.

ds/Bang

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