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Fans trauern um Michael Jackson: 15.000 Rosen für den King of Pop

Blumen und Liebesbotschaften: Dutzende Fans sind anlässlich des fünften Todestages von US-Sänger Michael Jackson zu dessen Grabstätte gepilgert und haben ein Meer aus Rosen hinterlassen.

Fans erinnern mit Rosen an Michael Jackson: Fünf Jahre nach dem Tod des Sängers legten sie nach Angaben der Gruppe "One Rose for Michael J. Jackson" am Mittwoch am Mausoleum auf dem Forest Lawn Friedhof in Glendale nahe Los Angeles 15.607 Rosen ab.

Das rote Blumenmeer kam durch eine Online-Aktion mit Spenden aus aller Welt zustande. Jackson war am 25. Juni 2009 im Alter von 50 Jahren gestorben.

Feiern statt trauern

Die Fans stellten Fotos von der Blumenpracht ins Netz. Sie legten auch Briefe, handgemalte Karten, Ballons und andere Gedenken ab. "Fünf Jahre ohne dich, wir lieben dich noch mehr Michael Jackson", stand auf einem herzförmigen Poster. Auch Jacksons Sternenplakette auf dem Hollywood Walk of Fame war mit Kerzen, Blumen und Karten geschmückt.

Jacksons Schwester La Toya Jackson (58) sagte dem Sender ABC, dass sie zum Gedenken an ihren Bruder seine Musik hören und sich Fotos und Videos anschauen wollte. "Wenn Michael heute hier wäre, würde er uns allen sagen, sein Leben zu feiern statt ihm nachzutrauern", teilte La Toya mit.

stb/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(