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Für Tochter Suri nach New York: Tom Cruise zieht in den Big Apple

Um seiner Tochter Suri auch nach der Trennung von Katie Holmes nahe sein zu können, will Tom Cruise jetzt nach New York ziehen. Angeblich befindet sich der Hollywoodstar schon auf Wohnungssuche.

Im vergangenen Monat gaben Tom Cruise und Katie Holmes ihre Trennung bekannt, mittlerweile hat Holmes auch schon die Scheidung eingereicht. Doch dem gemeinsamen Töchterchen Suri soll es auch nach wie vor an nichts fehlen - schon gar nicht an ihrem Vater.

Damit Hollywoodstar Cruise auch weiterhin viel Zeit mit der sechsjährigen Suri verbringen kann, will er ganz in ihre Nähe ziehen. Angeblich ist er schon auf der Suche nach dem passenden Wohnraum in New York, berichtet ein Insider der Zeitung "New York Post": "Tom schaut sich hier nach einem neuen Heim um. Er will einen Neuanfang." Es stehe ihm der Sinn nach etwas Privatem, mit viel Platz für Suri und einem großen Außenbereich. "Es kommen also Luxus-Apartments, aber auch Häuser außerhalb der Stadt oder in einer bewachten Wohnsiedlung in Frage."

Das Hauptsorgerecht für Suri wurde der 33-jährigen Holmes zugesprochen. Da diese ein Broadway-Engagement angenommen hat, ist sie kurzerhand mit ihrer Tochter an die Ostküste der USA gezogen. Der 50-jährige Cruise verfügt über ein lebenslanges Besuchsrecht - davon will er anscheinend auch in Zukunft viel Gebrauch machen.

kgi/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(