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Gerichtstermin Conrad Murray: Fans fordern Gerechtigkeit für Michael Jackson

Spießrutenlauf für Conrad Murray beim Gerichtstermin: Ein Dutzend Fans fordern Gerechtigkeit und demonstieren lautstark. Auch Mitglieder des Jackson-Clans zeigten sich bei der Anhörung.

Ein Gerichtstermin am Montag ist für den früheren Privatarzt von Michael Jackson zum Spießrutenlauf geworden. Vor dem Justizgebäude in Los Angeles warteten aufgebrachte Fans des toten Popsängers auf den Arzt, Dr. Conrad Murray. Murray, der Michael Jackson als Letzter lebend gesehen hat, ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.

Er soll Jackson Propofol verabreicht haben, das ihm das Leben kostete. Bei dem Termin sollte es zunächst darum gehen, ob Murray weiter als Arzt praktizieren darf. Doch die Entscheidung darüber wurde auf die nächste Anhörung am 14. Juni vertagt.

Zu dem Gerichtstermin waren viele Mitglieder der Jackson-Familie erschienen, darunter Michael Jacksons Schwester Janet. Der Jackson-Clan macht Murray verantwortlich für den Tod von Michael. Auch Michaels Eltern Katherine und Joe Jackson erschienen zu dem Gerichtstermin. Das Interesse an dem Tod des King of Pop ist immer noch enorm, entsprechend viele Fotografen und Kamerateams waren vor Ort.

Angeblich hatte sich das gute Dutzend protestierender Fans über Facebook zusammengefunden. Sie fordern Gerechtigkeit für Michael Jackson. Gemeinsam mit seiner Frau Halima Rashid, mit der er seit 2004 verheiratet ist, verließ Jacko-Bruder Jermaine Jackson das Gerichtsgebäude nach der Anhörung von Conrad Murray.

Die Fans sangen "We are the world" - der Kult um Michael Jackson ist zehn Monate nach dessen Ableben ungebrochen, Anhänger gibt es in allen Altersschichten. Während die Fans davon überzeugt sind, dass Michael Jackson umgebracht wurde, plädieren die Anwälte von Conrad Murray auf dessen Unschuld. Jackson selbst habe sich die Überdosis Propofol verabreicht. Joe Jackson, Familienoberhaupt des Jackson-Clans, gab sich kämpferisch und zeigte sich laut des Internetportals "tmz" erschüttert über die Behauptungen von Murrays Anwalt.

kbu mit DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(