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Global Citizen Festival: Chris Martin muss Massenhysterie verhindern

Beim Global Citizen Festival in New York musste Chris Martin eine beängstigende Situation miterleben und tat sein Bestes, um sie aufzulösen.

Chris Martin tat sein Bestes, die Besucher des Global Citizen Festivals in New York zu beruhigen

Chris Martin tat sein Bestes, die Besucher des Global Citizen Festivals in New York zu beruhigen

Während des Global Citizen Festivals im New Yorker Central Park ist es zu einer Massenpanik gekommen, während Coldplay-Sänger Chris Martin (41, "A Head Full Of Dreams") auf der Bühne stand. Bei der Veranstaltung war laut dem Branchenmagazin "Billboard" eine Absperrung mit einem lauten Knall umgefallen, was viele der anwesenden Menschen im Publikum mit einem Schuss verwechselten. Sie flüchteten panisch vom Gelände. Daraufhin habe Martin versucht, die Menge zu beruhigen, damit es zu keinen Verletzungen oder Schlimmerem komme.

"Ihr seid alle in Sicherheit"

"Es gibt keinen Grund zur Panik", wird Martin von der Seite zitiert. "Es gibt keinen Grund, schnell wegzulaufen. Es gibt keinen Grund, Menschen aus dem Weg zu schubsen. Niemand versucht, irgendjemandem wehzutun. Ihr seid alle in Sicherheit." Die beschwichtigenden Worte des Sängers scheinen geholfen zu haben, denn laut "Billboard" wurden keine Verletzungen gemeldet.

Dennoch saß der Schrecken bei vielen der Teilnehmer sehr tief. So schrieb eine Twitter-Userin etwa: "Einer der furchteinflößendsten Momente meines Lebens auf dem Global Citizen Festival. [...] Noch nie habe ich so eine Gruppendynamik erlebt. Eine Schande, dass wir in steter Angst vor Waffen leben müssen."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(