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Meghan und Harry: "Seine Seele ist gebrochen": Die Megxit-Entscheidung soll wegen Harry gefallen sein

Meghans und Harrys Rückzug aus dem britischen Königshaus galt bisher vor allem als Meghans Wunsch. Doch Berichten zufolge soll Harry noch mehr gelitten haben. 

Prinz Harry steht an einem Pult und spricht in zwei Mikrofone. Über ihm eine Deko mit Blumen und Blättern

Bisher galt der "Megxit", wie schon der Name sagt, als Meghans Entscheidung und tiefster Wunsch. Ihr wurde unterstellt, sie schätze royale Gepflogenheiten nicht und sie habe Harry unter Druck gesetzt, das Königshaus zu verlassen. Ein neuer Bericht der britischen "Daily Mail" wirft nun ein ganz anderes Licht auf den Rückzug von Meghan und Harry. Demnach war es gar nicht Meghan, sondern Harry, der am meisten unter dem Leben als Royal gelitten habe.

"Seine Seele war gebrochen. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten, ihn leiden zu sehen", sagte Meghan der Zeitung zufolge einer engen Freundin. Erst ihre Liebe habe es beiden ermöglicht, die königliche Familie zu verlassen und dies sei "das Beste" gewesen, "was Harry jemals passieren konnte". 

Der Megxit war kein Megxit, sondern eine gemeinsame Entscheidung

Harry hatte in einer persönlichen Rede bei einem Charity-Dinner geäußert, es mache ihn traurig, dass es nun so weit gekommen sei – aber er habe keine andere Wahl gehabt. "Die Entscheidung, die ich für meine Frau und mich getroffen habe, ist keine leichte", betonte er und zeigte auch damit, dass der Megxit eigentlich kein Megxit, sondern eine gemeinsame Entscheidung war. 

Am Dienstag war Harry nach Kanada zu Meghan und ihrem gemeinsamen Sohn Archie geflogen. Die britischen Boulevardzeitungen "The Sun" und "Daily Mail" hatten am selben Tag Fotos von Meghan aus Vancouver Island veröffentlicht, auf denen sie Archie in einer Babybauchtrage trägt. Das Paar plant laut britischer Medien nun, rechtlich gegen die Bilder vorzugehen. In den Büschen versteckte Paparazzi hätten die Fotos heimlich aufgenommen.

Meghan und Harry

Meghan und Harry haben dem britischen Königshaus vorerst den Rücken gekehrt 

DPA

Harry warf der Presse vor, Meghan ähnlich zu verfolgen wie einst seine Mutter. Diana war bei einem Autounfall im Pariser Alma-Tunnel auf der Flucht vor Paparazzi gestorben. Auch der ehemalige Schutzbeauftragte des Königshauses, Dai Davis, hatte sich bereits besorgt um die Sicherheit von Meghan und Harry gezeigt. Er warnte in einem Gastbeitrag für die "Daily Mail", dass das Sicherheitsteam rund um Harry zu jeder Zeit Schusswaffen bei sich tragen sollte. 

Quelle: "Daily Mail", "The Sun" 

ame
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