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Harvey Weinstein: Drei neue Anwälte für den Ex-Filmmogul

Kürzlich gingen Harvey Weinstein und sein Anwalt Ben Brafman getrennte Wege. Nun soll Weinstein ein ganzes Anwaltsteam engagiert haben.

Harvey Weinstein auf dem Weg zu einer Anhörung im vergangenen Dezember

Harvey Weinstein auf dem Weg zu einer Anhörung im vergangenen Dezember

Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass US-Rechtsanwalt Ben Brafman (70) sich aus dem Prozess von Harvey Weinstein (66) zurückgezogen hat. In einem Statement hieß es, dass Brafman den zuständigen Richter darüber informiert habe, "als Herr Weinsteins Anwalt in allen derzeit anstehenden rechtlichen Angelegenheiten zurückzutreten." Mittlerweile soll der ehemalige Filmmogul, dem vorgeworfen wird, eine Frau vergewaltigt und eine andere zum Oralverkehr gezwungen zu haben, ein neues Anwaltsteam engagiert haben. Das berichtet die "Page Six" der "New York Post".

Baez verteidigte Rose McGowan

Eine nicht näher genannte Quelle habe erklärt, dass Weinstein nun der Mandant von Jose Baez (48), Ron Sullivan und Pam Mackey sei. Der Angeklagte soll angeblich bereits seit mehr als einem Monat in Kontakt mit Baez und Sullivan stehen, die laut dem Bericht oftmals zusammen an Fällen arbeiten.

Baez hatte zuletzt Schauspielerin Rose McGowan (45, "Mutig") in einem anderen Fall verteidigt. Pikant: McGowan war eine der ersten Frauen, die Vorwürfe gegen Weinstein erhob und eine der lautesten Stimmen der #MeToo-Bewegung ist. 80 weitere Frauen, darunter viele berühmte Kolleginnen wie Angelina Jolie (43), Gwyneth Paltrow (46) oder Salma Hayek (52) berichteten von Übergriffen Weinsteins. Der Beginn der Gerichtsverhandlung in den beiden erwähnten Fällen ist laut der Tageszeitung derzeit für den 7. Mai geplant.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.