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Jennifer Meyer: Warum diese Designerin eine Rüge vom britischen Palast bekam – und was Meghan Markle damit zu tun hat

Jennifer Meyer stattet halb Hollywood mit ihrem Schmuck aus. Doch ausgerechnet vom Buckingham Palast wurde die Designerin jetzt zurück gepfiffen.

Jennifer Meyer Herzogin Meghan

Herzogin Meghan trägt gerne den Schmuck von Jennifer Meyer (hier Ohrringe der Designerin). Werben darf Meyer aber nicht damit.

Getty Images / AFP / Picture Alliance

Ihr Schmuck ist filigran, farbenfroh und wird von fast jedem Hollywood-Star getragen: Jennifer Meyer hat sich als Designerin über die Jahre einen Namen gemacht. Doch jetzt ist der US-Amerikanerin ein peinlicher Fauxpas unterlaufen. Weil ihr Team immer wieder Fotos von Herzogin Meghan mit ihren Designs postete, wurde die 42-Jährige jetzt vom Buckingham Palast zurück gepfiffen. 

Jennifer Meyer bekommt eine Rüge vom Buckingham Palast

Wie der "Daily Mirror" berichtet, wurde sie angewiesen, die Fotos der Herzogin umgehend von ihrem Instagram-Account zu entfernen. "Jennifer Meyer wurde erklärt, wie schädigend dieses Verhalten für Meghan und die Royal Family sei", so ein Insider zu der Zeitung. Offenbar hat Meyer mit dem Verlinken eines Kauf-Hinweises gegen eine Geheimhaltungsvereinbarung verstoßen. Das Verhältnis zwischen Royals und Designern ist speziell. Die Mitglieder der Königsfamilie dürfen - anders als Hollywoodstars - keine Geschenke annehmen. Doch Meyer und Meghan Markle sind befreundet, kennen sich noch aus Markles Schauspielzeiten. Statt also Meyers Schmuck als Geschenk anzunehmen, soll Meghan Ohrringe, Ketten und Co. selbst erworben haben. Zuletzt zeigte sich die 38-Jährige auf ihrer Afrika-Reise mit einem türkisen Ring der Modeschöpferin. 

In der Vergangenheit hatte sich Meyer, die bis 2017 mit Schauspieler Tobey Maguire verheiratet war, begeistert über die Herzogin geäußert. Sie strahle "einfach erstaunliche Energie aus", sagte sie. "Ich bin wirklich aufgeregt, wenn ich sie in unseren Stücken sehe." 

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Designer dürfen nicht mit den Royals werben

Doch allen Designern, deren Kreationen von Mitgliedern des Königshauses getragen werden, wird befohlen, nicht damit zu prahlen. Schon gar nicht dürfen sie mit der Verbindung zu den Royals werben - wie Jennifer Meyer es mit mehreren Postings und Bildern auf ihrer Website getan hat. 

Mittlerweile hat Meyers Team die besagten Posts entfernt. Peinlich ist die Rüge des Palastes für sie vermutlich trotzdem. In Zukunft wird Meyer ihren Schmuck also nur noch mit ihren Hollywood-Freundinnen - darunter Jennifer Aniston und Reese Witherspoon - anpreisen können.

Quellen: "Daily Mirror" / "Page Six"

ls