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Junggesellenabschied: Prinz William hat heimlich gefeiert

Britische Junggesellenabschiede sind legendär. Vor allem wenn ein Mitglied des Königshauses feiert. Prinz William hat die Planung jemandem überlassen, der sich mit Partys auskennt: seinem Bruder Harry. Und es hat bestens funktioniert.

Er hat es geschafft. Prinz William hat seinen Junggesellenabschied gefeiert - ganz ohne Paparazzi. Es war also doch eine gute Entscheidung, die Planung seinem Party-geprüften Bruder, Prinz Harry, zu überlassen.

Der besann sich auf den guten alten Trick der Ablenkung: Eine Wassersport-Party in Devon sollte es werden, in einem Pub, der nur über das Wasser erreichbar sei, hieß es vor Kurzem noch. Doch dann haben die Fotografen ganz umsonst das Jetski-Fahren geübt. Wie nun bekannt wurde, fand des Prinzen Abschied vom Junggesellenleben am vergangenen Wochenende unentdeckt auf dem Anwesen eines Freundes in Norfolk statt. Und günstig war es dazu: Wie britische Medien erfahren haben wollen, kostete das Fest gerade mal 2500 Pfund (2846 Euro). Ein kleiner Kreis guter Freunde sei es gewesen, den Trauzeuge Harry zusammengetrommelt habe. Mit dabei waren auf jeden Fall Williams Schulfreunde James Meade und Thomas van Straubenzee.

Van Straubenzee bat Reporter, die mehr über die Party erfahren wollten, um Verständnis: Man habe Geheimhaltung geschworen. Eine Quelle im St-James-Palace habe bestätigt, dass die Party stattgefunden habe, doch weitere Details gebe es nicht, vermeldet der "Daily Telegraph". "Es war eine komplett private Veranstaltung, und wir werden keine weiteren Auskünfte geben." Ganz offiziell wurde die Party weder bestätigt noch dementiert.

Keine wilde Überraschung

Ganz sicher wird es weniger wild zugegangen sein als beim Junggesellenabschied von Prince Andrew im Jahr 1986: Dessen Verlobte Sarah Ferguson hatte den Ort der Party erfahren und war mit Freundinnen dort aufgetaucht - in Polizeiuniform.

Der Hype um Prinz William wird noch ein bisschen anhalten: Er heiratet seine Verlobte Kate Middleton erst in knapp fünf Wochen, am 29. April.

sal
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.