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Karl Lagerfeld: Modezar in der Nähe von Paris beigesetzt

Karl Lagerfeld hat seine letzte Ruhestätte gefunden. Er wurde nach der Einäscherung seines Leichnams in Nanterre bei Paris beigesetzt.

Karl Lagerfeld wurde 85 Jahre alt

Karl Lagerfeld wurde 85 Jahre alt

Der am vergangenen Dienstag im Alter von 85 Jahren verstorbene Modezar Karl Lagerfeld (1933-2019) wurde im engsten Kreis beigesetzt. Nach übereinstimmenden Medienberichten fand die Trauerzeremonie am Freitag in Nanterre, einem Vorort von Paris, statt. Der Leichnam des Designers wurde dort zuvor eingeäschert. Eine offizielle Trauerfeier gab es nicht, das war Lagerfelds ausdrücklicher Wunsch.

Wie das französische Magazin "Closer" berichtet, waren unter den wenigen Anwesenden Caroline von Monaco (62) und ihre Tochter Charlotte Casiraghi (32) sowie Lagerfelds Assistentin und Chanel-Nachfolgerin Virginie Viard. Auch seine geliebte Katze Choupette soll vor Ort gewesen sein, als ihr Besitzer seine letzte Ruhestätte fand. Lagerfeld bezeichnete Beerdigungen oft als "schrecklich". In einem Interview sagte er einst auf die Frage, wie er sich seine Trauerfeier vorstelle: "Verbrennen, Asche und ab in die Mülltonne".

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(